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Wenn "Open Source" missbraucht wird

Lesempfehlung!

Im Save Our Seeds Blog erfahren wir Neues vom Saatgut-Bunker in Spitzbergen.

Nicht die Samen im „ewigen” Eis – die Daten sind das Problem
Die Weltsaatgutbank auf Spitzbergen und ihre virtuellen Geschwister

[…]Wer profitiert vom Wissen der Welt?

Wem nützt es, wenn das Wissen über die pflanzen-genetischen Ressourcen der Welt so verfügbar gemacht wird, als würde man einen Suchbefehl bei Google eingeben? Wenn interessierte Züchter (oder Landwirte) also nicht mehr mühevoll vor Ort in einer Genbank recherchieren müssen, deren Material womöglich noch gar nicht katalogisiert ist? Wenn sie nicht mehr jede einzelne der 1.400 Genbanken abfragen oder sogar aufsuchen müssen, um besonders dürreresistenten Weizen oder besonders hitzeresistenten Mais züchten zu können?[…]

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Neues vom Saatgut-Bunker (click and read)

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2 Antworten zu “Wenn "Open Source" missbraucht wird

  1. Erinnert einen an Spam, nicht wahr?
    Sobald du irgendwas öffentlich zugänglich machst stürzen sich direkt die Geier darauf um nur ja auch jede Möglichkeit auszunutzen um irgendwie Geld zu machen.
    Aber ob es hier jemals so etwas wie blacklists geben wird ist fraglich.

  2. geheimraetin ⋅

    ..ein bisschen schlimmer als spam…es ist eher so, als würde dir jemand ins Hirn glotzen, deine Gedanken einscannen, ein technisches Gerät installieren dass dir plötzlich das Denken auschaltet, dir dann einen Gedankenvertrag vorlegt der dich dann dazu zwingt, deine eigene Gedanken zu kaufen um weiter denken zu können. Verweigerst du die Unterschrift ist es mit dem Denken leider vorbei…

    Die Gedanken sihind frei, keiner kann sie erraten….

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