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Man stelle sich vor…

…Jesus Christus kehrte in diese Welt zurück,  als aufgeklärter Moslemoder gar als heiliger Kommunist..

Chesus, der die Fische in den Netzen der Raffgierindustrie dezimierte, wie ein Dieb in der Nacht und sie den  hungrigen Piraten in Hülle und Fülle direkt  in ihre Hängematten springen liesse…

Würde dann den Raffgierindustriellen, religiösen Fundamentalisten,  und Ungläubigen gleichermaßen die Kinnlade hinunterklappen?

Und was wenn dieser kommunistische Piratenkönig, nicht allein käme, sondern, inshallah ein Heer von Kriegern hinter sich wüsste, die allmächtig vereint die Neue Weltordnung  der heiligen Einfältigkeit errichtetn wollten? Würde die Welt in ihrer Komplexität diese heilige Einfältigkeit ergreifen können oder würde sie sprachlos ob ihrer schier unerschöfplichen Vielfalt einfach kapitulieren?

Die Kapitulation des Kapitals vor dem Reichtum der Besitzlosigkeit…

Wenn Eigentum verpflichtet und Besitzlosigkeit frei macht, wer möchte da arm und gefangen bleiben?

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2 Antworten zu “Man stelle sich vor…

  1. Da gab’s schon mal so eine Geschichte.
    Jesus wurde als Frau wiedergeboren. War nicht vereinbar mit allen Glaubensgrundsätzen. Hat auch nicht lange gelebt.
    Tschuldige, aber bin gerade ein wenig neben der Kappe, – verwechsle gerade die Piraten, und mit der heiligen Einfältigkeit gehts mir genauso, aber trotzdem. Schönes und gewaltiges Sprachspiel.
    (Du willst alles auf einmal, – oder 🙂

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