Veröffentlicht am

Wie sich sozial engagierte Ministerinnen, Arbeitsvermittler und Unternehmer um die Problemfälle der Nation wirklich kümmern

erfährt man heute in der Maischbergerrunde.

Die Sendung ist fast so schön, wie das Sonntagsmärchen vom Wolf und den 7 Geißlein. Der Clou ist, dass Frau von der Leyen hier eine Doppelrolle besetzt, sie spielt sowohl den kreidefressenden Wolf mit Mehltatze,  als auch die Geißenmutter, welche ihre Kinder dann wieder aus dem Bauch des Lüstlings herausschneidet.

Wir wünschen der Arbeitsministerin alles Gute beim Verdauen der Wackersteine und einen guten Rutsch hinab in den Brunnen. Die freundliche Fallmangerin wird sie sicher gerne dabei begleiten. Und für den Unternehmer finden wir auch noch ein Land zum Brunnen bohren und Brücken bauen.

Also liebe Kinder, fürchtet Euch nicht, lasset uns tanzen und singen: “ Der Wolf ist tot, der Wolf ist tot, der böse böse Wolf ist tot…“

Advertisements

Eine Antwort zu “Wie sich sozial engagierte Ministerinnen, Arbeitsvermittler und Unternehmer um die Problemfälle der Nation wirklich kümmern

  1. der_caine

    ach wie wünsch ich mir, dass der böse wolf endlich das zeitlihe segnet. 😉

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.