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Und wie nennt sich sowas, Kalauer?!

oder einfach nur Realsatire – beim Ausmisten gefunden, ein Gratulationsschreiben der Hausbank meiner Tochter (die dort ein Schülerminijobkonto hat, von welchem das Jobcenter jetzt Kontoauszüge der letzten 3 Monate verlangt, während derer sie zwar gar nicht „Mitglied der Solidargemeinschaft“ war, sonden vorrübergehend anderenortes Asyl gefunden hatte, aber so what!? Ich krieg ja meinen ersten Minilohn auch erst nächsten Monat, da störts ja auch nicht weiter, wenn das Konto dann diesen Monat ganz leer bleibt. Zumindest das Jobcenter interessiert das mal wieder nicht die Bohne! Den Kontoauszug gibts dann allerdings gratis dazu – und im Anhang dazu dann noch ein paar nette rechtliche Schreiben…)

„Sehr geehrte Frau ….

Zum Geburtstag wünschen wir Ihnen alles Gute und auf Ihrem Lebensweg viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit.

Wir hoffen weiterhin auf eine gute und persönliche Zusammenarbeit in allen Fragen rund ums Thema Geld.

„man muss lernen mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen, was einem gerade fehlt.“

(Theodor Fontane)

Mit freundlichen Grüßen

Ihre BlaBlaBank“

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Eine Antwort zu “Und wie nennt sich sowas, Kalauer?!

  1. rauskucker ⋅

    Ich denke, das nennt man „Häme“.

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