[updated] Noch ein allerletzter Gruß an die Marginalisierten und ihre Peiniger

Wer sich von Verbrechern regieren lässt, wer von Verbrechern  verfasste Gesetze „legitimiert“ braucht sich nicht darüber zu wundern, dass er nicht in einem Land der Dichter und Denker,  sondern in einem Land der Richter und Henker lebt.

Das Bonner Grundgesetz bedarf auch heute noch keines Kommentars – hier gehts weiter…

Ps. Es gibt keine Legitimation für kriminelle Gesetzgeber, die Menschen in Lager sperren und sie ihrer Menschenrechte berauben. Es gibt auch keinerlei Legitimation für kriminelle Hartz Gesetzte, auch Grundrechte lassen sich nicht sanktionieren (!)

——————————————————————–

Das SGB II ist ungültig! (noch mehr infos dazu hier)

Grundrechteforum

Steuern und Grundrechte

Das Grundgesetz*

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

*nachtrag : ergänzend zu rauskuckers anfrage u. in den kommentaren , siehe auch: http://www.verfassungen.de/de/gg.htm – mit Änderungsindex

nachtrag 2: ergänzend sei hier noch auf folgendes Gespräch mit dem Zürcher Psychiater und Philosophen Daniel Strassberg hingewiesen: Atemmasken gegen die Krise

und noch ein nachtrag 3: da vermutlich die wenigsten überhaupt irgendwelchen links folgen, will ich hier abschließend auch noch auf den vorigen Beitrag im oben verlinkten Blog hinweisen:

Hitlers Eliten nach 1945, die Juristen

und den darin enthaltenen Filmbeitrag auch hier noch anhängen:

sowie diesen hier:

Wir wollen die Fessel des Gesetzgebers, so Thomas Dehler im parlamentarischen Rat oder die unbewältigte Vergangenheit – die FDP und die Nazis

Und ich sags nochmal: Es gibt keine Legitimation für kriminelle Gesetzgeber, die Menschen in Lager sperren und sie ihrer Menschenrechte berauben. Es gibt auch keinerlei Legitimation für kriegerische Raubzüge, noch für kriminelle Hartz Gesetzte, genausowenig wie sich Grundrechte sanktionieren  lassen (!)

Advertisements

Im Interesse der allergemeinsten Niederträchtigkeit

sollen die Habenichtse verrecken oder sich gefälligst zwangssterilisierern lassen. Sie sollen tief unten im Stollen Schrauben drehen und das Getriebe ölen, sie sollen ihre Tage unter Tage und zwar bis zum letzten ihrer Tage verbringen und in ihrem ganzen Leben nie wieder die Sonne zu Gesicht bekommen.

Das sind WIR diesem Demokratischen Rechtsextremisten Staat schließlich schuldig.

Jobcenter Braunschweig kürzt für junge Schwangere die Leistungen um 100 Prozent -weiterlesen bei Klaus Baum

Der Slogan lautet: Mut gegen die Menschlichkeit: Wir zeigen unser wahres Gesicht!

Ps. Auf dass unser demographisches Problem endlich nachweislich und nachhaltig sichtbar werde,  die Herren Maschmeier & CO ihre Herzen für Kinder auf den Showbühnen der Welt auszuschütten mögen und in Folge dann auch die Hinrichtung der Alten legitimiert werde.  Die Reise nach Jerusalem, der Sieger darf den Stuhl behalten.

PPS. Und Heckler & Koch und all die netten Waxtums-Co KGs freuen sich schon auf die Tage die da kommen, wenn Fallmanger, Banker und Terrorbrigaden ihre Knarren bei ihnen bestellen.

Der Geist des Friedens wird geboren aus der Erkenntnis dessen, was dieses Geistes Feind ist

Noch eine Ergänzung zum letzten Post

Als good old Chesus sagte: „Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“ dann ist war das kein Aufruf zur Gewalt, sondern es war und ist ein Aufruf zur Erkenntnis!

Es gibt keine Waffe, kein Schwert und keine Bombe die den Feind des Friedens bekämpfen kann außer eben diese Waffe der Erkenntnis, die Erkenntnis darüber,  wer bzw. was verdammt noch mal der Feind des Friedens ist!

Die Zeit, sich diesen Erkenntnisgewinn zu erarbeiten, fehlte in Nazideutschland. Hier breitete sich der Antihumanismus aus wie die Pest.

Und auch heute noch breitet sich der Antihumanismus aus wie die Pest und der Feind ist ungreifbar geworden. Der personifizierte Hitler hat sich aufgelöst und seine Überreste vergiften das Wasser aus dem wir trinken. Es kann uns heute also nur noch die Erkenntnis retten, die Erkenntnis darüber, wer und was verdammt nochmal der Feind des Friedens ist!

PS: Immer noch viel zu viele von uns erkennen den Antihumanismus hinter seinen vielen Verkleidungen nicht – doch all diese Verkleidungen sind nichts anderes als Illusionen: Der Kaiser ist nackt!

Georg Elser war ein Kommunist und das war auch gut so!

Und genau aus diesem Grund wurde er Jahrzehntelang totgeschwiegen. Noch nicht mal die Konstanzer, die ihm ein Denkmal setzten, (das aussah wie ein guillotiniertes Haupt!) hatten den Mumm, denjenigen einzuladen und reden zu lassen, der wirklich eine Ahnung von Elsers Leben hatte.  Hellmut Hasis nämlich, der die ausführlichste Elser Biografie geschrieben hat, die es gibt.

Ihm gebe ich hier und heute das Wort.

GEORG ELSER
und die neue Tendenz zur (rechten) Entpolitisierung

Nr. 36

Überlegungen von Hellmut G. Haasis
nach einer Kurzbesprechung
von Gunther Hartwig (gha)
(Südwestpresse 27. Dezember 2010, S. 2)

Die Südwestpresse, die Stuttgarter Zeitung und andere Provinzblätter glänzten über vier Jahrzehnte mit der VERDRÄNGUNG Elsers aus ihren Blättern und unserem Geschichtsbild.

Seit 1969 war Elsers einmalige Tat gegen Hitler (Bürgerbräukeller München 8. November 1939) erforscht, 1970 kam das Gestapo-Verhörprotokoll heraus und wurde immer wieder nachgedruckt.

Genügend Zeit, den toten Elser kennen zu lernen. Unsere Journalisten hielten sich bis heute zurück. Meine Elser-Biografie (Erstedition von 1999) nahmen sie nicht wahr. Elser fehlte der gutbürgerliche Stallgeruch, mit diesem Widerstandskämpfer konnte man nicht ANGEBEN, keine SENSATION VERKAUFEN.

Nun bringen die beiden Berliner Professoren Peter Steinbach und Johannes Tuchel eine alte Arbeit als Taschenbuch heraus (Georg Elser. Der Hitler-Attentäter).

Mit einem Schlag erwacht der altgediente Berlin-Korrespondent der Südwestpresse Gunther Hartwig und schwingt sich gegen seine bisherige politisch-kulturelle Linie zu einer Lobeshymne für Elser auf.

Ungläubig reibe ich meine Augen, was ist da passiert? Offenbar bekommen inzwischen Anhänger des NEOLIBERALISMUS das Bedürfnis, in den gnadenlosen Zeiten von PROFITGIER und massenhaftem Absturz in ein PREKÄRES LEBEN sich wenigstens einen einzigen Anständigen an die Brust zu heften.

Möglichst mehrere.

Moderne Heiligen unserer BANKER, SPEKULANTEN, POLITIKER, LOBBYISTEN und sonstiger KRIMINELLER?

Gunther Hartwigs Minirezension zu Georg Elser stellt Elser neutral vor – schon ein Fortschritt. Von Quellenarbeit versteht Hartwig nichts, wie soll ein Journalist darin auch Erfahrung haben? Elser hat bei Hartwig keinen politischen Charakter, ist kein Linker, kein Wort davon, dass er die KPD wählte (und damit durchaus recht hatte).

Elser wird gereinigt, entpolitisiert, so dass er dem reduzierten Milieu des Neoliberalismus zumutbar ist.

Lesen wir Gunther Hartwigs Schluss im Original:

„Ausführlich werden Dokumente der Gestapo ausgewertet, dazu Vernehmungsprotokolle. So wird es am Ende möglich, die Motive des Attentäters zu erkennen und ein objektives Urteil über diesen ‚lange verkannten Widerstandskämpfer’ zu fällen. Es gab, so zeigt sich, bereits frühzeitig Menschen im Dritten Reich, die das Unheil voraussahen, das Hitler über die Deutschen und ganz Europa brachte, und die den Mut hatten, sich dem Diktator in den Weg zu stellen.“

Wer bei der Sprache genau hinsieht, kann an diesem Beispiel aufs genaueste sehen, wie ein MYTHOS, eine LEGENDE, eine LÜGE, eine VERHARMLOSUNG, eine VERDUMMUNG geboren wird.

Wir sollten die Stelle nochmals lesen, wo der BETRÜGER Gunther Hartwig die ideologische Weiche stellt – und Hand an die Korrektur der Geschichte legt.

Der linke libertär-sozialistische Schreiner Elser passt auf einmal für alle, auch für Rechte, Reaktionäre, Nationalisten und Ausbeuter, weil er das „Unheil“ verhindern wollte. Mitten im Absatz springt der Journalist von der Einzahl (Elser war ein Einziger) auf die Mehrzahl über – obwohl er außer Elser niemand zu nennen vermag.

„So wird es am Ende möglich, die Motive des Attentäters zu erkennen und ein objektives Urteil über diesen ‚lange verkannten Widerstandskämpfer’ zu fällen. Es gab, so zeigt sich, bereits frühzeitig Menschen im Dritten Reich, die das Unheil voraussahen, das Hitler über die Deutschen und ganz Europa brachte, und die den Mut hatten, sich dem Diktator in den Weg zu stellen.“

Ansonsten offenbart uns die lange Beobachtung dieses Berliner Meinungsmacher ein merkwürdiges Profil. Vor ungefähr zwei Jahren entfuhr ihm bei einer Idee der LINKEN die entlarvende Bemerkung: Diese Idee sei „NICHT SATIFAKTIONSFÄHIG“.

Hoppla, was soll das? SATISFAKTION entstammt dem Reglement der SCHLAGENDEN BURSCHENSCHAFTEN. Wenn dort ein Grasdackel den andern beleidigt, muss der Angepöbelte SATISFAKTION fordern: Er hat den Beleidiger auf SCHARFE SÄBEL herauszufordern.

Zur Wiederherstellung der VERLETZTEN EHRE haben sie sich gegenseitig das Gesicht mit Säbeln zu durchfurchen. – So erzieht sich ein Teil unserer AKADEMISCHEN ELITE.

Kommt Gunther Hartwig aus diesem Milieu? PROSIT.

Alter Briefkopf des Steinbruchs Georg Vollmer in Königsbronn-Itzelsberg, neben dem Namenssigel GV sehen wir rechts das schon lange abgebrochene Sprengstoffhäuschen, aus dem sich Georg Elser im Frühjahr 1939 zehn Kilo Industriesprengstoff Donarit 3 besorgte.

Hartwig ist mit seiner verfälschenden Tendenz nicht allein. Schon 1999 warf sich der rechtsextremistische Moralphilosoph LOTHAR FRITZE ins Zeug, um Elser ANZUPÖBELN.

Fritze gestand in einem Interview: Auf die Idee, Elser die acht Todesopfer im Bürgerbräukeller 1939 persönlich anzulasten, sei er gekommen, als er vor dem 60. Jahrestag erstmals von Elsers Anschlag hörte und sich empörte, dass Elser dafür anerkannt werde. Das sei DER EHRE ZU VIEL.

Darauf brachte Fritze am 8. November 1999 in der FRANKFURTER RUNDSCHAU einen „moralphilosophischen“ Totalverriss heraus, sprach Elser das Recht ab, gegen Hitler ein Attentat unternehmen zu dürfen. Von Hitlers Millionen Toten sprach Fritze nicht, die waren dem Moralfilosofen unwichtig.

Warum sollte Elser kein Recht zum Anschlag haben? Weil es nicht auszuschließen war, dass er in dem Saal auch „UNSCHULDIGE MENSCHEN“ treffe.

Waren Hitlers schwerkriminelle Schläger- und Mordbanden UNSCHULDIGE?

Am 8. November 1939 bekamen Einlass in den Bürgerbräukeller nur „ALTE KAMERADEN“, die den BLUTORDEN trugen. Diese „Ehrung“ hatten sie dafür bekommen, dass sie am 8. November 1923 zu dem bewaffneten Nazi-Pack gehörten, das die bayerische Regierung samt Juden, Sozialisten, Sozialdemokraten, Kommunisten und Andersdenkenden an die Wand stellen oder aufknüpfen wollte.

Nur die Kellnerin war ein wirklich unbeteiligtes Opfer. Sie zahlte dafür, dass sie den verhassten Diktator und seine blutige Gefolgsleute bedienen wollte, denen viele den Tod wünschten. Wie viele Deutsche begriff sie nichts von den Gefahren im Umfeld eines blutrünstigen Diktators. Bei einem solchen Bluthund muss mit einem TYRANNENMORD gerechnet werden. Ein uraltes Problem – durch Erziehung verdrängt.

Die anderen sieben Todesopfer waren nazistische Mordwillige, die schon vor 1923 in Hitlers Blutstrategie bei der Zerstörung der Republik mitgewirkt hatten. Wer von ihnen in der Umgebung des Chefs umkam, war nicht UNSCHULDIG.

Außerdem sollten wir die Nazis endlich in ihrer Selbsteinschätzung ernst nehmen. Sie predigten, dass es nichts Ehrenvolleres gäbe, ALS FÜR DEN FÜHRER DAS LEBEN ZU GEBEN.

Sie bekamen in München ein Ehrengrab als MÄRTYRER DER BEWEGUNG, dort drin sollten wir sie lassen – und nicht zu Zeugen gegen das beste Attentat auf die ganze Naziführung zu machen. Denn Elser hätte mit Hitler auch dessen komplette Führungsclique hinüber nach WALHALLA schicken können, wohin sie alle gehörten.

Und Elser wartete nicht bis Juli 1944, wie die wankelmütige, viel zu lange nationalsozialistische Militäropposition um Stauffenberg.

Ps. Was hierzulande die Bodensee-Gschichtsvergessenen noch so alles unter Verschluss halten,  bzw. nach eigenem Gutdünken klittern,  werden wir auch noch zu hören bekommen. Das Leiden -zu  schwer und zuviel.

Noch ein kleiner Nachtrag: alldenjenigen,  die immer noch bei dem Wort Kommunismus zusammenzucken und die den Kapitalismus noch immer für einen Freiheitskämpfer halten, sei hiermit nochmals ganz deutlich gesagt: Georg Elser war weder Stalinist, noch Maoist, Georg Elser ein Humanist und zwar einer, der eigenverantwortlich handelte. Was passiert wäre, hätte er den Hitler und seine Chargen in die Luft gesprengt, wissen wir nicht. Was aber passiert ist, Hitler und seine Chargen walten zu lassen, das wissen wir!

Zeitenwende – das Jahr des "Wutbürgers" hat endlich sein Ende gefunden…

und ein neues, geschlichtetes,  aufstrebenendes Waxtumsjahr tritt seinen Wettlauf gegen die Zeit an. Denn, wie wir alle wissen, läuft deren Haltbarkeitsdatum 2012 ab. Danach gibt es nur noch Frieden auf Erden, Solidarität und Wohlgefallen, Nächstenliebe und Vollbeschäftigung.

Unsere christlich-liberale Regierung hat beim Weichenlegen in diese glorreiche Zukunft weder Kosten noch Mühen gescheut –  unteridisch, effizient und zielsicher führt sie uns aus dem tiefen Tal der Krise in die noch tieferen Täler der Krisenbewältigung.

Neben unserer verschlankten, effizienteren Bundswehr, die fortan nur noch von freiwillig heroischen Tapferkeitshelden gestellt wird, befrieden vor allem unsere“verantwortungsvollen Unternehmer“ und deren „gut venetztes soziales Gewissen“ (frei nach Mappus) nicht nur den Nahen, Mittleren u. Fernen Osten, nein auch Vollbeschäftigung und Wohlstand für alle rückt in greifbare Nähe!

Das Foto zeigt Vertreter beider Firmen beim Abschluss eines Kooperaiuonsvertrages (MoU) im Februar 2010. Unterschrieben von Kamesh Gupta (Chief Operating Officer der Firma Tata Industrial Services) und Christian Haun (Vice President International Sales bei der Firma Diehl-BGT).

Das Foto zeigt Vertreter beider Firmen beim Abschluss eines Kooperationsvertrages (MoU) im Februar 2010. Unterschrieben von Kamesh Gupta (Chief Operating Officer der Firma Tata Industrial Services) und Christian Haun (Vice President International Sales bei der Firma Diehl-BGT).

Also liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, begraben sie ihre Wut und beweisen Sie Mut! Werden Sie Mutbürger! Denken Sie an Martin Luther und seine weisen Worte:

„Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, so pflanzte ich heute noch ein Apfelbäumchen“

So war auch der Gründer der Waffenfirma Diehl Defence, Karl Diehl aus Überlingen am Bodensee zu Tränen gerührt,  als zu seinem 80. Geburtstag Bäume in Israel gepflanzt wurden!

Und was nun das Thema Vollbeschäftigung betrifft, so kann uns hier ein kurzer Blick in die jüngere Gechichte der Nation,  durchaus zu neuen, mutigen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft verhelfen:

Nach der Bombardierung der Friedrichshafener Industrieunternehmen, die im Zweiten Weltkrieg Rüstungsgüter herstellten (Luftschiffbau Zeppelin, Maybach, Dornier und Zahnradfabrik), sollten diese unterirdisch „bombensicher“ verlagert werden. Für diesen Zweck kamen rund 800 Häftlinge aus dem KZ Dachau. Sie schufen von Oktober 1944 bis April 1945 im Westen von Überlingen ein rund 4 km langes Stollensystem, das nicht vollendet und nicht mehr bezogen wurde. Den Aushub aus dem Berg schütteten sie in den Bodensee; auf ihm wurde später der Überlinger Campingplatz errichtet. Mindestens 168 Häftlinge überlebten Haft und Arbeitsbedingungen nicht. 97 von ihnen sind auf dem KZ-Friedhof Birnau begraben.
Der größte Teil des Stollens ist heute weiterhin zugänglich. Etwa 3,6 km sind noch begehbar, 2,5 km mit dem Pkw und 1,5 km mit Lkw befahrbar. Zugänglich ist die Anlage über einen in den 60-er Jahren neu geschaffenen Eingang. Aufgrund des Kriegsfolgegesetzes hat der Bund die Verantwortung für die Anlage übernommen, sie wird daher von der Bundesvermögensverwaltung betreut. Zwischen 1983 und 1989 wurde die Stollenanlage vom Bundesvermögensamt grundlegend saniert, insbesondere durch das Einbringen einer dichten Spritzbetonschicht auf allen Oberflächen.

quelle

HÄPPY NEW YEAR!

siehe dazu folgende Beiträge aus unserem Archiv: