Süchtig nach Alpträumen

Roberto De La Puente hat heute wieder einen sehr guten Beitrag geschrieben, über Realitätsverschiebung und die Untergrabung der Rechtsstaatlichkeit mit Hilfe von diversen TV-Produktionen-bzw. Projektionen:

Privatermittler, die in sogenannten Reality-Dokumentationen, auf offener Straße Taschen durchsuchen, die Vorlage des Personalausweises fordern, nicht selten Freiheitsberaubung folgen lassen. Detektivserien, in denen Kamera- und Mikrofonüberwachung von privaten Detekteien eingesetzt wird, Schmiergelder bezahlt werden, damit der Hausherr eines Ladens solche Überwachungen duldet, Menschen gegängelt und erpresst werden, um gefügig zu werden. Vorabendliche Polizeiserien, in denen bei Vernehmungen scharfe Sprüche an den Kopf des Gesprächspartners geschleudert, Pauschalverdächtigungen ungeprüft hinausposaunt, repressive Ermittlungs- und Räubermethoden angewandt werden.

Der Rechtsstaat ist im deutschen Fernsehen verstorben. Die schnelle Serie des Vorabends, die im Stundentakt abgedreht, mit Laiendarsteller billig fabriziert wird, hämmert es den Konsumenten in täglicher Regelmäßigkeit in den Kopf, dass Verdächtige kaum noch Rechte in Anspruch nehmen dürfen, dass von der Polizei vernommene Personen sich jede Verfehlung am Rechtsstaat gefallen lassen müssen. weiter lesen

Durch das stetige projezieren einer nichtrechtsstaatlichen, bürgerrechtsverletzenden Praxis wird diese dann als Norm verkauft. Auf diese Weise werden Realitätsverschiebungen dahingehend unternommen, dem Bürger einzuprägen, dass er, sollte er nichts zu verbergen haben, sich lediglich  kooperativ zu verhalten hätte und alles von ihm abverlangte, stillschweigend über sich ergehen zu lassen hätte, denn wenn er wirklich „unschuldig“ sei, wozu bräuchte er da noch seine Bürgerrechte? Bürgerrechte werden also zu einer Farce und zu etwas gemacht,  das lediglich dem Verschleiern von Verbrechen dienlich ist und also letzlich etwas ist, das überwunden werden muss, im Namen der „Rechtsschaffenheit“ einer Obrigkeit, die diese nun so auslegt, wie es ihr und ihrem Macht-und Kontrollwahn förderlich ist.

Angst ist ein weiterer Faktor und Motor in diesem  Prozess der Realitätsverschiebung. Der Mensch ist umgeben vom Bösen, das überall lauert- sich hinter der Hecke zu Nachbars Garten verschanzt hat, in der potentiellen Terrorgefahr durch islamische Gotteskrieger zu fürchten ist,  in den bizarren Ritualen jüdischer Weltverschwörer und in den Enteigungsbestrebungen altkommunistischer Rotsocken.

Doch nicht allein den irdischen Gefahren ist Mensch von Geburt an ausgeliefert, nein, das Böse ist etwas derart ungreifbares, etwas außerirdisches, übermächtiges, allumfassendes -letzlich ist es  Satan, der gefallene Engel, Luzifer- er allein kann  für das Böse verantwortlich gemacht werden, ihn zu suchen und zu jagen sollte die Mission der wahren Gotteskrieger auf Erden sein.

So lauschen wir lustvoll angewidert den  Berichten über Entführungen durch grauhäutige Aliens, die sich an irdischen Blondinen vergreifen müssen, um ihre galaktische Herrenrasse vor dem Aussterben zu bewahren, wir hören von  mysteriösen Viehvertümmelungen…All diese Schreckensszenarien werden uns bald enger zusammenrücken lassen, langsam dämmert es uns,  dass es doch nur eine Menschenrasse gibt, dass der Mensch eigentlich doch gut, hilfreich und edel ist und dass das Böse von weit weit draußen herkommt.

Und wieder hat es Hollywood für uns auf die Leinwand gebracht  – Independence Day.

Lasst und also Raketen ins All schicken, lasst uns eine Schutzschirm aus  Sateliten und Abfangjägern um unsere heilige Mutter Erde spannen, sodass das Böse keine Chance mehr hat einzudringen, dieses böse Böse, das seit Anbegebinn der Zeiten den Menschen in seinen Klauen hält.  Lasst uns Luzifer jagen, während unsere irdischen Menschenkinder auch weiterhin verhungern und verdursten, im Elend verrecken, lasst uns den letzten Fluss vergiften während wir uns am letzten klaren, teuer bezahlten Fiji-Wasser laben und Satan jagen, weit  draußen im Weltall, lasst uns Atomraketen auf ihn abfeuern…Starwars, der Alptraum weitet sich aus, nähert sich seinem gespenstischen Höhepunkt….Apokalypse Now!

Sind wir wirklich so süchtig nach Alpträumen? Oder wäre LEBEN nicht doch schöner?

SPIRIT

Man gets tired
Spirit don’t
Man surrenders
Spirit won’t
Man crawls
Spirit flies
Spirit lives when man dies

Man seems
Spirit is
Man dreams
Spirit lives
Man is tied, bound, torn
Spirit is free
What Spirit is man can be !

The Waterboys

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Cold Fusion – Fire from Water

UPDATE – aktuellere C.F. Doku von 2009:

Cold Fusion Featured on „60 Minutes“

More Than Junk Science

When first presented in 1989 cold fusion was quickly dismissed as junk science. But, as Scott Pelley reports, there’s renewed buzz among scientists that cold fusion could lead to monumental breakthroughs in energy production.


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leicht verständliche Dokumentation (obwohl auf Englisch!)  über die nicht leicht verständliche Thematik der Kalten Fusion (nicht dass ich es wirklich begriffen hätte aber es arbeitet in mir, it works …really?!)

Cold Fusion – Fire from Water (1 of 4)

Cold Fusion – Fire from Water (2 of 4)

Cold Fusion – Fire from Water (3 of 4)

Cold Fusion – Fire from Water (4 of 4)

http://newenergytimes.com/

http://www.infinite-energy.com/

Edward Esko – The Possibility of Plutonium Reduction

Und das Licht scheint in der Finsternis

und die Finsternis hats nicht ergriffen…

oder vielleicht doch bald?
Ein  Blick in die Zukunft

Warum Milliarden und Trilliarden und Billonen und weiss der Himmel viele Dollars für Waffen, Schrott und Schwachsinn ins Weltall projezieren, wenn das Licht der Welt und der Frieden auf Erden und im All den Menschen ein Wohlgefallen ist?

STOPP ! Eine andere Welt ist pflanzbar!

Solarfarm im Weltall wird Realität

Satelliten werden seit 45 Jahren mit Solarenergie versorgt (Foto: nasa.gov)
San Francisco (pte/15.04.2009/12:15) –

Das kalifornische Energieversorgungsunernehmen Pacific Gas & Electric (PGE) http://www.pge.com hat angekündigt, eine Solarfarm im Weltraum errichten zu wollen. Der Konzern will dabei mit dem Startup-Unternehmen Solaren kooperieren, das die Solarfabrik im Weltall bauen soll. Wie das Branchenportal Cnet berichtet, wurde vereinbart, dass Solarens Space Solar Plant (SSP) 200 Megawatt Energie an PGE liefert. Laut Gary Spirnak, CEO von Solaren, sollen die Lieferungen ab 2016 aufgenommen werden.

Solarparks im Weltraum werden schon seit längerem von Experten und Wissenschaftlern diskutiert. Bislang wagte sich jedoch noch kein Unternehmen an die Umsetzung. Solaren will nun Solarpanele mit Satelliten in den Weltraum schicken, wo sie stets optimal zur Sonne ausgerichtet werden und Sonnenenergie gewinnen. Die Elektrizität wird an Bord des Satelliten in Hochfrequenz umgewandelt und auf diese Weise zur Erde geschickt. Der Empfänger stellt die Rückwandlung in elektrischen Strom sicher und speist diesen in das Netz ein.

„Die SSP-Station wird das erste derartige System sein, das im Weltraum Solarenergie für die Nutzung auf der Erde gewinnt“, sagt Spirnak. Als Grundtechnologie werden herkömmliche Kommunikationssatelliten zum Einsatz kommen. „Diese Satelliten nutzen seit 45 Jahren Sonnenengergie, um die eigenen Komponenten mit Strom zu versorgen. Sie senden wiederum Hochfrequenzsignale zur Erde, um Daten zu übertragen“, erläutert der Solaren-CEO. Die Solarfarm nutze denselben Umwandlungsprozess.

Der Hauptvorteil der Solarfarm im Weltraum ist, dass Solarenergie rund um die Uhr gewonnen werden kann. „Selbst wenn es auf der Erde Nacht ist oder bewölktes Wetter herrscht, können die Solarsatelliten die Energiegewinnung zu 100 Prozent durchführen“, streichen die Solaren-Entwickler hervor. Während die Argumente für die Technologie auf der Hand liegen, bereiten die Kosten für eine derartige Anlage Probleme und hinderten die Entwickler bislang an der Realisierung. „Wir haben Prototypen der SSP-Station konstruiert und zugleich ein Entwicklerprogramm ins Leben gerufen, um eine Kostenreduktion zu erreichen“, sagt Spirnak.

Neben den Labortests plant Solaren jedoch auch Feldversuche, in deren Rahmen Testsatelliten ins All geschickt werden sollen. Die technischen Herausforderungen für die Realisierung des Solarparks sind dennoch enorm. Zu diesem Schluss kam beispielsweise eine Untersuchung im Auftrag des Pentagons aus dem Jahre 2007. Demnach wäre ein einfacher Kraftwerkssatellit mehr als zehnmal so groß wie die ISS. Allein der Transport der einzelnen Komponenten würde eine enorme finanzielle Belastung bedeuten. Auftraggeber PGE gibt sich dennoch zuversichtlich und vertraut auf die Erfahrung der Solaren-Techniker. Zwar gibt es keine genaueren Informationen zu finanziellen Details. PGE-Sprecher Jonathan Marshall meint jedoch, dass die Kosten vergleichbar seien mit jenen, die bei Verträgen über andere erneuerbare Energien anfallen würden.
pressetext.austria

Und wie war das noch mit der Kalten Fusion?

Kalte Fusion wieder heiß – Teil1

Das US-Energieministerium will erstmals vor 15 Jahren getroffene Behauptungen erneut überprüfen, Kernfusion sei bei Raumtemperatur möglich. War die kalte Fusion nie tot?
Die unerzählte Geschichte der kalten Fusion – Teil 2

Seit 15 Jahren erforschen Wissenschaftler die kalte Fusion. Doch weder etablierte Wissenschaft noch Öffentlichkeit bekommen davon etwas mit

Zur Theorie der kalten Fusion – Teil 3

Wurde die kalte Fusion abgelehnt, weil sie der herrschenden Lehrmeinung widerspricht?

Der Kampf gegen die Kalte Fusion – Teil 4

Was wäre, wenn sich jeder selber mit Energie versorgen könnte?

Die Rückkehr der kalten Fusion? – Teil 5

Weltweit erhoffen sich Forscher von einem Gutachten des US-Energieministeriums die wissenschaftliche Anerkennung für die Erforschung einer potentiellen Energiequelle
US-Energieministerium empfiehlt weitere Erforschung der kalten Fusion – Teil 6

Hälfte der Gutachter ist überzeugt: „Hinweise auf Leistungsüberschuss sind zwingend.“ Zweifel an der nuklearen Natur des Effektes
Lobbying für die Kalte Fusion – Teil 7

Vom langsamen aber stetigen Fortschritt der internationalen Festkörperkernforschung

Tracy Chapman – New Beginning