[UPDATE] Hermann Scheer ist gestorben

Aus aktuellem Anlass, noch ein paar Ergänzungen u. im Text (hat jetzt nicht direkt was mit Hermann Scheer zu tun, sollten wir uns aber im Zuge des zu erwartenden „heissen Hebstes“ u. darüber hinaus doch immer wieder in Erinnerung rufen…)

Hermann Scheer starb im Alter von 66 Jahren am Donnerstagmittag in einem Berliner Krankenhaus, in das er sich in der Nacht wegen Herzbeschwerden hatte einliefern lassen. Es sei ein plötzlicher, unerwarteter Tod gewesen, sagte Helmut Lölhöffel, Scheers Sprecher bei Eurosolar zu sueddeutsche.de. Er hinterlässt eine Frau, ein Kind und eine sechs Jahre alte Enkelin – der er sein neues Buch gewidmet hat.

link zur süddeutschen

Kann das gar nicht gauben. Sterben denn hier bald alle verantwortungsvollen Politiker aus? Weiss gar nicht was ich dazu sagen soll, also schweige ich lieber.

Zur Erinnerung an diesen wirklichen Lichtträger hier noch ein paar videos –

Eine Rede zur Energiewende:

und hier noch ein weniger Scheer-typisches Thema: Gladio

(mehr zu Gladio siehe Daniele Ganser, hier ein Vortrag von ihm – alle Teile des Vortrags können unter dem eingebunden ersten Teil angeklickt u. abgerufen werden)

Nachtrag: Und alle die den Film Geheimarmeen der Nato noch nicht kennen, mögen ihn sich doch mal zu Gemüte führen. Ich weise auch deswegen hier u. heute nochmals darauf hin, weil ich in nächster Zukunft und im Zuge der Atomdebatte nichts Gutes erwarte. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang auch an die Schweizer P26 und den Fichenskandal:

1990: Die PUK EMD entdeckt bei ihren Untersuchungen im Zusammenhang mit der Fichenaffäre (1989 über 900’000 Personen auf Karteikarten – sog. Fichen – erfasst) die geheime Armee P 26 und den geheimen Nachrichtendienst P 27. Diese privaten Verbände sind mit Waffen und Sprengstoff ausgerüstet. Im Falle eines Krieges wären sie ohne weiteres in Aktion getreten. Der Bundesrat hat keine Möglichkeit sie im Kriegsfall zu kontrollieren.

Die Parlamentarische Untersuchungskommission stellte fest, dass die »P26« als Geheimorganisation wirkte, für die es weder eine rechtliche Grundlage, noch eine parlamentarische Kontrolle oder politische Zuständigkeit gab und die somit verfassungswidrig agierte. Es bestand »die Gefahr eines Missbrauchs durch Selbstaktivierung«, hiess es im Bericht der Parlamentarier. Zu den Einsatzplänen der »P26« habe auch die Variante eines »Umsturzes im Inneren« gehört. Weiter: »Dieses Szenario schliesst nicht aus, dass die Organisation auch bei einem in demokratischen Formen zustande gekommenen Machtwechsel eingesetzt werden könnte.« Dem habe auch entsprochen, dass der militärische Geheimdienst, darunter die UNA, entgegen ihrem Auftrag auch im Inland spionierte. Linke und Grüne sahen, ähnlich wie bei der Praktizierung der Spannungstrategie durch Gladio in Italien, die »P 26« in die Sprengung von Strommasten in der Nordschweiz und die Bedrohung prominenter AKW-Gegner bei den Auseinandersetzungen um das AKW Kaiseraugst verwickelt.

Bei den Untersuchungen kam ans Licht, dass auch in der Schweiz ein Vorgehen der Untergrundarmee nicht erst im Kriegsfall, sondern bereits vorher gegen politische Gegner vorgesehen war. Das wurde am Beispiel des sogenannten Fichenskandals sichtbar, den Enthüllungen über die von den Geheimdiensten angelegten zivilen und militärischen Internierungslisten, auf denen die Namen von etwa 10’000 »Verdächtigen« und »Extremisten« erfasst gewesen sein sollen. In einer bereits 1959 herausgegebenen speziellen Geheimdienstinstruktion hiess es: »Unzuverlässige Elemente, Ausländer, Verdächtige werden überwacht oder vorsorglich in Lagern untergebracht.«

quelle bzw. ausführl. hier

siehe dazu auch die verschied. artikel in der WOZ und diesen Spiegelartikel von 1990

sowie die Reportage In geheimer Mission – Mitglieder von P-26 brechen ihr Schweigen (die Patrioten packen aus! (sic!) (Auch Filbinginer war ja wie wir seit Öttinger und Mappus wissen, ein Widerstandskämpfer!)

PPS: wir erinnern uns auch hier nochmal an Burenfreund Blocher!

Bundesrat Blocher’s Kontakte zum Geheimdienst

(ergänzend zu Blocher sei hier auch noch auf die Atomschmuggel-Affäre Tinner hingewiesen: Von Zierfischen und Zentrifugen – (WOZ) sehr ausführlicher, lesenswerter Artikel:

Nach dreissig Jahren Schweizer Atomschmuggel gab es zum Jubiläum eine Aktenvernichtungsaktion. Zwischenbilanz eines Thrillers zwischen Grabs SG und Islamabad. Und was weiss der Bundesrat wirklich?

und Die verworrene Affäre Tinner im Zeitraffer (NZZ)

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Nachtrag zu: Dreht Hugo jetzt durch?!

Es ist ja nichts neues, dass Chavez auf Atomenergie baut, die Art und Weise wie er sich und sein Vorhaben, sich von Iran bezüglich dem Aufbau eines nueklearen  Dorfes helfen zu lassen,  in Szene setzt, finde ich einfach nur abstossend. Da ich wenig über die aktuelle Energiegewinnung in Venezuela weiss, habe ich  mal etwas recherchiert, vor allem danach, wie es in  puncto Ausbau und Entwicklung erneuerbarer Ernergiequellen aussieht.  Bei der Deutschen Energie Agentur dena fand ich folgenden Bericht:

Geschäftsreise nach Venezuela
Vom 05.10. bis 09.10.2009 findet eine AHK Geschäftsreise nach Venezuela zu den Technologieschwerpunkten Solar-, Bio- und Windenergie statt. Die Präsentationsveranstaltung ist am 6. Oktober in Caracas geplant.
Zwar stehen Erneuerbare Energien in Venezuela noch ganz am Anfang ihrer Nutzung, allerdings kann über die „nationale Politik für alternative Energien“ innerhalb des Sozial- und Wirtschaftsentwicklungsprogramms der Nation für den Zeitraum 2007 – 2013 ein deutlicher Schub erwartet werden. So wurden u.a. bereits das „Comité de Energías Renovables (CER)“ und das Nationale Register für Erneuerbare Energien (RNER, Amtsblatt Nr. 38.683) eingerichtet.

Das Bioenergiepotenzial Venezuelas basiert hauptsächlich auf einer jährlichen Holzproduktion von über einer Mio. m³ und der Produktion von Pflanzenölen im Umfang von ca. 96.000 Tonnen pro Jahr. Über den Aufbau einer eigenen Bioethanolproduktion auf der Basis von Zuckerrohr will Venezuela künftig 10% seines Treibstoffbedarfes decken. In einem ersten Schritt sollen bis zum Jahr 2012 mindestens 20 Destillerien errichtet werden. Ferner werden der Aufbau einer Infrastruktur zur Entsorgung eines täglich anfallenden MüIlaufkommens von 30.000 Tonnen und die Einrichtung von geordneten Deponien mit Anlagen zur energetischen Nutzung der Deponiegase erwogen.

Im Solarenergiebereich fördert die Regierung derzeit die Anwendung von Off-Grid Systemen zur Elektrifizierung netzferner Siedlungen. Durch die Weiterführung des Regierungsprojektes „Sembrando Luz“ (Licht säen) sind aktuell 2.000 Systeme zur häuslichen Elektrifizierung sowie zahlreiche Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung und Wasserentsalzung geplant. Darüber hinaus besteht Bedarf an einer Machbarkeitsstudie für den Aufbau einer Siliziumproduktion mit einer Produktion von 2.500 Tonnen pro Jahr sowie weitere Beratungsleistungen in den Bereichen Polysiliziumreinigung und Produktion von Zellen.

Der Plan „Piloto Nacional de Generación Eólica“ (Nationaler Pilotplan zur Windkrafterzeugung) definiert vier potenzielle Standorte für Windparks. Allein in Pueblo Nuevo auf der La Guajira-Halbinsel sind ca. 250 km² Küstengebiet für die Erschließung und Installation von 1.500 MW vorgesehen. Im Offshore-Bereich des Golfes von Venezuela ist in zugänglichen, ruhigen und flachen Gewässern ein theoretisches Potenzial für eine Kapazität von über 10 GW ermittelt worden.

Ich verstehe einfach nicht, warum nicht weiter in Richtung Solarenergie investiert (bzw. warum das dann nicht reichen sollte) und eine dezentrale Energieversorgung ausgebaut wird, die auch zu der Struktur der neu entstandenen Kommunen in Venezuela passt,   warum Chavez überhaupt auf Atomkraft setzen will,  wo die damit verbundenen Gefahren und Probleme allseits bekannt sind. Will er unbedingt Atommüll anhäufen und tödliche Geschäfte damit machen?

Was die Iraner betrifft, klar pokern die. Bislang geht es natürlich darum, die eigene Macht zu demonstrieren um sich so vor dem US- Imperialismus  behaupten zu können. Wenn Chavez  unbedingt meint, an dieser Pokerpartie teilhaben zu müssen, dann finde ich das einfach nur erbärmlich. Die Welt gewinnt weder an Sicherheit,  wenn Iran, Venezuela, Russland und China dieselbe Politik wie ihre imperialistischen Gegner betreiben, noch lösen sich dadurch irgendwelche Probleme. Sie sollten vielmehr den Weg in die Zukunft einschlagen und Obama und dem Westen signalisieren, dass eine Entspannungspolitik tatsächlich angestrebt wird. Die zivilen Friedens-und Freiheitsbewegungen sollten hier den größt möglichen Druck ausüben, sich noch besser vernetzen und weder spalten noch ruhig stellen lassen.

Finde ich.

Wüstenstrom: Kurz und knapp

Sozusagen das Resümee des Artikels:

Wüstenstrom aus der Sahara – Pro und Contra

Solarstromerzeugung in Nordafrika ist nötig – für die dortigen Länder selbst. Dafür ist EU-Hilfe angesagt. Und wenn diese damit ihren eigenen Energiebedarf gedeckt haben und wir noch nicht – und der Sahara-Strom tatsächlich deutlich billiger sein sollte – kann man vielleicht in zwei bis drei Jahrzehnten über den Bau von Übertragungsleitungen reden, und zwar für dann konkret nachvollziehbaren und kalkulierbaren Bedarf.

Hermann Scheer

Wüstenstrom aus der Sahara – Pro und Contra

stage-start

Note: kleines update (Verweis auf ähliche Projekte) unten im Text

Während die die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW zurecht davor warnt,  den erfolgreichen dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien „in Bürgerhand“ durch eine zentralisierte Wüstenstromerzeugung in der Hand großer Energiekonzerne, Banken und Versicherungen zu torpedieren, sollte die andere Seite der Medaille jedoch nicht einfach ausgeblendet werden:

Afrikanische Länder wurden von vorneherein in die Desertec-Initiative eingebunden.  In den ersten Jahren würde den Plänen zufolge der Großteil der erzeugten Energie zur Stromversorgung vor allem in diesen Ländern eingesetzt werden. Die Kraftwerke könnten dort mit Meerwasserentsalzungsanlagen gekoppelt auch Probleme der Wasserknappheit lösen helfen.

Der dritte Weg auf dem dieses Projekt wohlbringen für die ganze Welt (und vor allem für Afrika!) umgesetzt werden sollte, wäre m. bescheidenen Meinung nach also der, es in die Hände  neutraler Instanzen zu legen und es nicht der Regie der  Konzerne, Versicherungen und Banken zu überlassen.

Wenn der Welthandel generell in Zukunft gerechter geregelt sein soll, wäre dieser Weg auch hier unumgänglich.*

Es müsste also m.E. eine neue Instanz im Rahmen der Vereinten Nationen gegründet werden, die dererlei Unternehmungen demokratisch kontrolliert und zum Wohle aller Länder und Menschen regelt.

*PS: möchte diesbezügleich nochmals auf  Jean Ziegler verweisen:

Was gäbe es für Alternativen zur WTO?
Ein wichtiges Gegengewicht zur WTO ist schon jetzt die UNCTAD (UN-Konferenz für Handel und Entwicklung), sie arbeitet viel mit der Zivilgesellschaft zusammen. Eine neue Organisation zur Regelung des Welthandels sollte auf jeden Fall unter dem Dach der UNO angesiedelt werden, was ja bei der WTO nicht der Fall ist.

siehe auch Das Mittelmeerprojekt im Buch der Synergie Textauszug:

[…] An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, daß es natürlich noch mehrere andere Projekte für internationale Verbundnetze gibt.

Das Projekt ‚Synthesis’ betrifft beispielsweise ein internationales Verbundnetz von Gleichstrom-Hochspannungsleitungen, mit denen die verschiedenen Zentren der Energiegewinnung in den Wüsten rund um die Erde miteinander verbunden werden können (…)

Jos Meeuwsen von der TU Eindhoven ergänzt im Oktober 2007 diese Pläne mit der Aussage, daß das Stromnetz der Zukunft ähnlich strukturiert sein müsse wie heute das Internet. Jeder sollte in der Lage sein, ‚Strompakete’ ins Stromnetz ‚herunter- oder hochzuladen’. Das Netz wird vor allem vom jeweiligen Energiemix abhängig sein, aber neue Techniken müssen dafür sorgen, daß der ‚Zwei-Wege-Verkehr’ möglich ist und das dann dezentralisierte Netz trotzdem stabil bleibt. Aus diesem Grund müssen Energietechnik, Informationstechnik und Stromelektronik so integriert werden, daß das entstehende Stromnetz dann weitgehend dem Internet gleicht.[…]

Dieser Blogeintrag wurde auch auf duckhome gepostet

Nachtrag: Hermann Scheers Resümee  der ganzen Geschichte

Und das Licht scheint in der Finsternis

und die Finsternis hats nicht ergriffen…

oder vielleicht doch bald?
Ein  Blick in die Zukunft

Warum Milliarden und Trilliarden und Billonen und weiss der Himmel viele Dollars für Waffen, Schrott und Schwachsinn ins Weltall projezieren, wenn das Licht der Welt und der Frieden auf Erden und im All den Menschen ein Wohlgefallen ist?

STOPP ! Eine andere Welt ist pflanzbar!

Solarfarm im Weltall wird Realität

Satelliten werden seit 45 Jahren mit Solarenergie versorgt (Foto: nasa.gov)
San Francisco (pte/15.04.2009/12:15) –

Das kalifornische Energieversorgungsunernehmen Pacific Gas & Electric (PGE) http://www.pge.com hat angekündigt, eine Solarfarm im Weltraum errichten zu wollen. Der Konzern will dabei mit dem Startup-Unternehmen Solaren kooperieren, das die Solarfabrik im Weltall bauen soll. Wie das Branchenportal Cnet berichtet, wurde vereinbart, dass Solarens Space Solar Plant (SSP) 200 Megawatt Energie an PGE liefert. Laut Gary Spirnak, CEO von Solaren, sollen die Lieferungen ab 2016 aufgenommen werden.

Solarparks im Weltraum werden schon seit längerem von Experten und Wissenschaftlern diskutiert. Bislang wagte sich jedoch noch kein Unternehmen an die Umsetzung. Solaren will nun Solarpanele mit Satelliten in den Weltraum schicken, wo sie stets optimal zur Sonne ausgerichtet werden und Sonnenenergie gewinnen. Die Elektrizität wird an Bord des Satelliten in Hochfrequenz umgewandelt und auf diese Weise zur Erde geschickt. Der Empfänger stellt die Rückwandlung in elektrischen Strom sicher und speist diesen in das Netz ein.

„Die SSP-Station wird das erste derartige System sein, das im Weltraum Solarenergie für die Nutzung auf der Erde gewinnt“, sagt Spirnak. Als Grundtechnologie werden herkömmliche Kommunikationssatelliten zum Einsatz kommen. „Diese Satelliten nutzen seit 45 Jahren Sonnenengergie, um die eigenen Komponenten mit Strom zu versorgen. Sie senden wiederum Hochfrequenzsignale zur Erde, um Daten zu übertragen“, erläutert der Solaren-CEO. Die Solarfarm nutze denselben Umwandlungsprozess.

Der Hauptvorteil der Solarfarm im Weltraum ist, dass Solarenergie rund um die Uhr gewonnen werden kann. „Selbst wenn es auf der Erde Nacht ist oder bewölktes Wetter herrscht, können die Solarsatelliten die Energiegewinnung zu 100 Prozent durchführen“, streichen die Solaren-Entwickler hervor. Während die Argumente für die Technologie auf der Hand liegen, bereiten die Kosten für eine derartige Anlage Probleme und hinderten die Entwickler bislang an der Realisierung. „Wir haben Prototypen der SSP-Station konstruiert und zugleich ein Entwicklerprogramm ins Leben gerufen, um eine Kostenreduktion zu erreichen“, sagt Spirnak.

Neben den Labortests plant Solaren jedoch auch Feldversuche, in deren Rahmen Testsatelliten ins All geschickt werden sollen. Die technischen Herausforderungen für die Realisierung des Solarparks sind dennoch enorm. Zu diesem Schluss kam beispielsweise eine Untersuchung im Auftrag des Pentagons aus dem Jahre 2007. Demnach wäre ein einfacher Kraftwerkssatellit mehr als zehnmal so groß wie die ISS. Allein der Transport der einzelnen Komponenten würde eine enorme finanzielle Belastung bedeuten. Auftraggeber PGE gibt sich dennoch zuversichtlich und vertraut auf die Erfahrung der Solaren-Techniker. Zwar gibt es keine genaueren Informationen zu finanziellen Details. PGE-Sprecher Jonathan Marshall meint jedoch, dass die Kosten vergleichbar seien mit jenen, die bei Verträgen über andere erneuerbare Energien anfallen würden.
pressetext.austria

Und wie war das noch mit der Kalten Fusion?

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Das US-Energieministerium will erstmals vor 15 Jahren getroffene Behauptungen erneut überprüfen, Kernfusion sei bei Raumtemperatur möglich. War die kalte Fusion nie tot?
Die unerzählte Geschichte der kalten Fusion – Teil 2

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Tracy Chapman – New Beginning