Gar lustig ist das Zigeunerleben! Heissa Hey Hey Hurrah!

Ja, es ist herrlich,  das Zigeunerleben! Es lebt sich so fein, als Made im Speck des deutschen Sozialsstaats! Hier kann man so richtig die Sau raus lassen und auch mal frech werden, mit Türen knallen und es sich verkneifen,  der unverschämt grinsenden Sachbearbeiterin eine zu watschen, die sich freut, dass man es anscheinend auch „endlich gemerkt hätte“, dass ein Regelsatz von 215 €uronen (nach Abzug der Miete) für eine Mutter mit derzeit noch 2 Kindern im Haushalt ja doch ein wenig knapp  sind, um davon zu Leben. Vor allem wenn nur eines der Kinder Unterhalt vom Vater erhält, weil der andere ein armer Schulcker in der 3. Welt ist.  Tja, so ist das halt wenn die Mieten steigen, ne? Da freuen sich die Fallmanager und fangen an zu grinsen! Sie lachen und bleiben ganz ruhig, während der unzivilisierte Unterschichtler kurz vorm Amoklauf nach Beherrschung ringt.

Noch mehr Freude kommt auf, wenn man dann die nächste Abrechnung unter Berücksichtigung der beiden jobs, denen man neuerdings nachrennt,  erwartet. Da muss dann wieder ganz neu und  schön gerechnet werden und wer weiss, viell. langt das Einkommen dann ja auch ssogar wenigstens für die Miete? Die man dann auch endlich wieder selber und eigenmächtig überweisen darf.

Aber man kann sich natürlich auch eine günstigere Wohnung suchen, da hätte man dann vielleicht sogar auch  noch ein paar Cents zum Leben für sich und seine minderwertige Brut übrig! Es gibt ja auch irrsinnig viel Auswahl hierzulande und dass auch Wohnungen mit einem Zimmer weniger,  mehr kosten als die in der die gemeinen Unterschichtler seit nunmehr 2 Jahren wohnen, interessiert da nicht weiter. Um die zu finden haben die ja zuvor auch schon 1 und halb Jahre mit damals 3 Kindern und nur 6 – zeitweise sogar 11 Euronen überlebt. Also, jetzt sind es sogar noch 215,00 Euros, hey, thats pure luxury im Vergleich!

Also, freuen wir uns gemeinsam, grinsen wir, bleiben wir ruhig, gelassen und sachlich. Lernen wir zuhören, wie gerechnet wird. Lassen wir uns einweihen in die niedere Mathematik!

Wenn sie dann endlich wieder eine noch angemessenere Wohnung gefunden haben, können sie ja wieder ein Darlehen beantragen, für den Umzug, die Renovierung Kaution etc… da kommt schon was zusammen, dass man dann wieder vom Regelsatz abziehen kann.  Da können sie soviel arbeiten wie sie wollen, nutzt halt eben leider nix, wenn nicht genügend bei rein kommt. Pech.  Und da grinsen wir gleich nochmal ne Runde, scheint ja auch so herrlich die Sonne heute. Faria Faria Fum. Bum Bum.

Uschi ick freu mir wie blöd – uff dein neues Sparpaket!

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Schland 2010

Sodele, die Woche mit den 2 neuen jobs fing schonmal ganz gut an.  Das Malochen macht tatsächlich richtig Spaß – was vor allem daran liegt, dass die Kollegen alle gut druff sind und wir gut harmonieren. Aber auch das arbeiten an sich macht Laune. Früh morgens in aller Ruhe Bücher auspacken und sortieren und dabei zu entdecken was es da so alles an neuem (oder altem) Stoff,  an Schundromanen oder echten Perlen zu lesen gibt, ist schon ne feine Sache.

Allerdings wüsste ich nicht was ich täte, wenn ich dieses rassistische Pamphlet in die Hände bekommen würde, mit welchem sich jener dumpfbackige Eugeniker und Möchtegern Intelligenz-Faschist gerade im Spotlight der medialen Steigbügelhalter plaziert hat. Diese Vorstellung allein verursacht bei mir schon ein derartiges Ekelgefühl, dass ich lieber erst gar nicht dran denken will… Da es in dem Buchladen in dem ich arbeite bislang noch keine „Rassenwahnecke“ gibt, würde ich das braune Teil im roten Einband dann auch dort einsortieren, wo es hingehört – in den Müllwagen – Kategorie „Sondermüll“. Soviel  dazu.

Für den 2. job bin ich dann ca. 2 Stunden in der Stadt unterwegs und liefere feinsinnigen, Senioren ihr wohlverdientes Mittagessen. Macht auch Laune und es hält fit, weil nicht wenige der Damen und Herren  im 4 Stock wohnen.  Auffällig ist, das wer mit so einer „christlichen Sozialkutsche“ durch die Gegend fährt, augenscheinlich sehr beliebt in der Bevölkerung ist. Jedenfalls wird mir, wenn ich mit meiner eigenen Kiste durch die Gegend tuckere, nie so oft und so überschwenglich freundlich zugewunken.  Überhaupt werde ich neuerdings mit Nettigkeiten geradezu überschüttet. Das kommt mir mitunter zwar nicht spanisch, aber doch irgendwie seltsam vor. Ich meine ich war vor diesem Rumgerenne schließlich auch schon ein wirklich netter, freundlicher hilfsbereiter und herzensguter Mensch!

Auch die Fallmanager raspeln plötzlich nur noch Süßholz – schreiben mir sogar eigenmächtig einen „fiktiven Vorschuss“ gut, der dann nach der ersten Abrechnung modifiziert wird. Zu Beginn meiner Hartzer-Karriere war das noch ganz anders – genauer gesagt gegenteilig. Da wurde erstmal überhaupt nix gutgeschrieben sondern nur zurückgehalten, eingefroren, ausgehungert.  Man wollte da wohl die Intelligenz unserer multigenetischen Misch-Family testen – erstmal prüfen ob wir selbst überhaupt Deutsch genug sind, um rechnen zu können. Konnten wir zwar – wurde dann aber einfach ignoriert.

Hm… immerhin, ein kleiner Nebensatz in dem freundlich Schreiben versetzt einen dann doch ziemlich schnell wieder auf den Bodensatz der Realität zurück und trübt die Freude des präkaren Auf(-stocker) stiegs – man will nun die Kontoauszüge meiner Tochter, die ein Jahr lang aus der „Solidargemeinschaft“ ausgestiegen war, um in aller Ruhe im Exil den Schulabschluss und nebenbei ihre ersten Nebenjob-bzw, Hiwi-Erfahrungen zu machen und ein klein wenig Taschengeld zusammenzuraffen.  Jetzt zieht sie wieder hier ein und macht weiter mit dem Fachabi. Wenn das Taschengeld nun, sollte da tatsächlich noch was habhaftes auf dem Kontöchen sein, auch noch eingezogen und verrechnet wird, dannn nützt uns auch das nicht vorhandene Mathegen nix mehr, ohne das wir zwar sehr wohl in der Lage sind, unsere Pennies zu zählen, sie aber aus rassehygienischen Gründen eben nun mal nicht halten können dürfen. Tja – so ist das eben nunmal in Deutschland 2010.

Dabei hätte ich offen gestanden noch wesentlich mehr Freude am malochen, wenn ich dabei erst gar nich an einen Lohn zu denken bräuchte. Bzw. daran wann ich wo noch ein paar Stunden drauflegen kann um über die Runden zu kommen. Meinem Ko-Piloten, einem Rentner, der mit mir im Wechsel zum Dienst antritt, geht es da auch nicht besser – der muss nämlich immer drauf achten muss, dass er eben nicht zuviele Stunden schiebt, denn wenn er über 168 Euro verdient, wird ihm dass sogleich wieder von seiner kümmerlichen Rente abgezogen. Das ist doch alles vollkommen pervers.

Es wird wirklich Zeit, sich da endlich mal ein neues arbeitspolitisches (Gesellschafts-) System auszudenken. So kann das unmöglich weitergehen. Ich treffe bald nur noch Menschen die sich entweder vierteilen müssen, zwischen ihren multiplen minijobs,  oder Malocher,  die zwar noch das „Glück“ einer Festanstellung haben, dort aber bis zum Umfallen Überstunden machen müssen.  Kein Wunder, wenn der „Rest“ dann leer ausgeht.

Soviel für heute liebe Leute, muss jetzt noch ne Runde Gassi gehen…

PS. Der virtuelle Dr. Death hat übrigens wieder zugeschlagen. Bzw. haben seine zahlreichen, perfiden Attacken meinem armen unschuldigen Rechner nun doch so schlimm zugesetzt, dass ihn letztlich dann nur noch eine komplette Neuinstallation des Systems retten konnte und dabei sämtliche Daten vernichtet werden mussten.

Resetto kompletto. Jedenfalls funzt es hier jetzt wieder wie geschmiert und das ist doch auch schön.

Es Schlottertmich, in diesem Sommer

Klaus Baum hat heute nochmas die sozial-eugenischen Progamme der Herren Sloterdijk und Heinsohn aufgelistet, die ganz offensichtlich immer mehr in die Politik einfließen, was nicht zuletzt das neue „Sparpaket“ und die Streichung des Elterngelds für die stigmatisierten „Unterschichtler“ beweist.

Ich möchte in diesem Zusammenhang hier gerne nochmals auf die Seite http://sgb2.wordpress.com/ verweisen und möglichst viele Menschen dazu aufrufen, sich mit dem Grundgesetz zu befassen bzw. es endlich aktiv zu verteidigen. Nicht dass ich mir besonders viel vom Klagen erhoffe, aber wir müssen deutlich machen, dass wir unsere Grundrechte kennen und sie uns nicht nehmen lassen und diesbezüglich ist das Einklagen dergleichen ein eindeutiges Zeichen, wenn wir dies gebündelt und geballt tun. Leavus Dexter bringt das hier (betreffend der Ungültigkeit des SGB2) auch nochmal auf den Punkt:

Da sich Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung jedoch nicht um die Ungültigkeit des Sozialgesetzes kümmern, müssen sie mittels Klage (massenhaft) gezwungen werden, sich des Problems anzunehmen.

Dann muss ein neues Gesetzgebungsverfahren auf den Weg gebracht werden. Und dann sollten die Betroffenen verlangen, am Prozess des Gesetzesentwurfs mitzuarbeiten. Dazu muss man jedoch das Grundgesetz kennen und anwenden können und vor allem wollen. Diese Arbeit nimmt uns keiner ab, im Gegenteil ist man über die Unkenntnis der Normadressaten gleichsam entzückt, denn aufgrund dessen können Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung machen was sie wollen, auch die Grundrechte verfassungswidrig außer Kraft setzen bzw. suspendieren

Und hier noch ein eindringlicher Appell von einem Kommentator namens „Autor“

Grundrechte sind Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat und seine Institutionen, steht nicht nur in der Lüth-Entscheidung des fragwürdigen Bundesverfassungsgerichtes schon 1954 geschrieben, sondern auch in den Protokollen des parlamentarischen Rates, dem Organ, dass die konstitutive Macht zum Schaffen des Bonner Grundgesetzes besessen hat. Das Problem ist einzig, dass die Menschen in Deutschland sich von Kindesbeinen ausdrücklich nicht mt dem Inhalt des Grundgesetzes als der ranghöchsten Norm der Bundesrepublik Deutschland befasst haben bzw. auch jetzt noch immer nicht befassen, denn dann würden sie wissen, dass die Freiheit des Einzelnen absoluten Vorrang hat vor eventuellen Wohltaten seitens des Gebildes „Staat Bundesrepublik“.

Nach Grundeinkommen schreien, ist das eine, nur mögen diejenigen dann auch mal erklären, woher das Geld genommen werden soll, denn der Staat als solches hat gar nichts. Erst wenn der Staat dem einen etwas nimmt, kann er dem anderen geben. Nehmen um zu geben, ansonsten müsste der Staat jeden Monat Geld drucken, um die Forderung nach „Grundeinkommen“ sicherstellen zu können.

Wer haben will und sei es nur ein Grundeinkommen, der muss aber auch etwas dafür leisten zum Wohle aller Grundrechtsträger. Mindestens können da die derzeit von den Amtswaltern dieses Staates zu unrecht wegen der Ungültigkeit nicht nur des SGB II, sondern auch anderer Gesetze seit inzwischen Jahrzehnten „behandelten“ Mitbürger aktives solidarisches Handeln gegen das offene Unrecht erwarten. Grußbotschaften sind in der inzwischen eingetretenen Situation nicht mal mehr der Tropfen auf den heißen Stein.

Wenn sich die Menschen mit dem Inhalt des Bonner Grundgesetzes, dass in einer leicht verständlichen Form geschrieben und auch so wie es geschrieben steht, gemeint ist, nicht baldigst und intensiv befassen, dann werden hier noch ganz andere Seiten von den „Plündernden“ aufgezogen werden.

Mit Erschrecken ist festzustellen, dass trotz des Ableben des Führers „Adolf Hitler“ und der verbotenen NSDAP die Machenschaften dieses Terror-Regimes „Drittes Reich“ bis heute von einer außerordentlich großen Zahl deutscher Amtswalter tagtäglich in Gestalt massivster Grundrechteverletzung praktizieren ohne dass sie im Traum an das ihnen oft sogar völlig fremde nationalsozialistische Gedankengut denken. Sie praktizieren mechanisierte Abläufe, nämlich das konsequente Nichtanwenden des Bonner Grundgesetzes als die immer noch ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik, sie wenden daraufhin ungeprüft ungültige Gesetze, Nebengesetze, Durchführungsverordnungen, Verordnungen und Erlasse an, sie maßen sich an, die Unverletzlichkeit der Grundrechte zu ignorieren, sie handeln im Kollektiv in eigener Sache zum eigenen Vorteil. Die freiheitlich – demokratische Grundordnung wird von diesen Personen wissentlich und unwissentlich mit Füßen getreten, denn sie können es ruhigen Gewissens tun, weil der Bürger als Grundrechtsträger zwar Schmerzen verspürt, wenn er von ungültigen Verwaltungssakten betroffen wird, doch in Unkenntnis seiner grundgesetzlich absolut verbürgten Grundrechte, die mehr als Meinungsfreiheit und Pressefreiheit darstellen, sowie in Unkenntnis der Pflichten, die jeder Amtswalter durch den Vorrang des Bonner Grundgesetzes zwingend zu beachten hat, läuft sein Unmut meistens ins Leere oder er landet beim Anwalt, der ebenfalls nicht Willens ist, sich grundgesetzkonform für seine Mandanten zu verwenden, sondern nur auf das schnelle aus der Gebührenordnung garantierte Honorar spekuliert.

Gesetzgeber, vollziehende Gewalt und Gerichte sind zwingend an den einfachen Wortlaut in Gestalt von nicht auslegbaren oder umdeutungsfähigen Rechtsbefehlen des Bonner Grundgesetzes als die ranghöchste Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland zwingend gebunden. Das muss jeder, ich wiederhole – jeder – Bundesbürger endlich begreifen, doch dazu muss er sich mit dem Inhalt, mit den nur 146 Artikeln des Bonner Grundgesetzes befassen, nur dann kann er sein Gegenüber, den Amtswalter, kontrollieren und vor allen Dingen dessen schwere Fehler, die in der Mehrzahl inzwischen als Absicht zu titulieren sind, rechtzeitig erkennen, um selbst von sich noch Schaden abwenden zu können.

Recht ist…., was nützt, so ein Zitat aus dem Nachlass des Blutrichters am Volksgerichtshof, Roland Freisler, dessen sonstige antidemokratischen und rechtsstaatsfeindlichen sowie menschenverachtenden Thesen in den Köpfen und Lehrbüchern der heutigen Juristen genauso wie in denen damals fest verankert sind.

Ich empfehle, um hier nicht unendlich weiterzuschreiben, sich auf die Suche im Netz zu machen nach Begriffen wie dem sog. Zitiergebot, nach Rechtsweggarantie, nach Grundrechte, nach parlamentarischem Rat. Der einzelne muss lernen, seine Freiheit auch gegenüber denen, die sie ihm tagtäglich nehmen, durchzusetzen. Das funktioniert nicht in einer Wohlfühldiktatur, wie sie aus dem Dritten Reich nahtlos zumindest in die Bundesrepublik Deutschland übergeführt wurde, klammheimlich mit sozialen Wohltaten und immer wieder kleinen Steuergeschenken, hingegen die Plünderungsmaschine nunmehr anstatt unter den anderen europäischen Völkern wie im Dritten Reich und des zweiten Weltkrieges geschehen, im eigenen Land wahllos plündert, um die versprochenen Dinge der eigenen Wiederwahl und aus materiellem Eigennutz wenigsten halbwegs auch umsetzen zu können bevor die Lügerei aufzufallen drohen.

Mit der Wahl des Bundespräsidenten am 30.06.2010 kann es passieren, dass für die kommenden 10 Jahre der einfache Gesetzgeber sich völlig trennen kann von den ihn grundgesetzlich noch zwingenden Gültigkeitsvorschriften im Gesetzgebungsverfahren. Der Bundespräsident nämlich hat die Pflicht zu schauen, ob die Gesetze, die ihm vorgelegt werden, damit er sie unterzeichnet, nach den Vorschriften des Bonner Grundgesetzes einschließlich des zwingenden sog. Zitiergebotes zustande gekommen sind, wenn nein und beim Zitiergebot kann man es sogar als Grundrechtsträger selbst leicht feststellen, denn wird einfachgesetzlich ein Grundrecht eingeschränkt, so muss das Gesetz das Grundrecht namentlich unter Angabe des Artikels nennen. Tut es das nicht, dann ist dieses Gesetz schicht und ergreifend ungültig. Ungültige Gesetze sind rechtlose Gesetze und dürfen von keinem Amtswalter und Richter in Deutschland angewendet werden, brauchen im Gegenzug auch vom Bürger nicht beachtet werden. Das Problem ist nur, weil sich das System nicht an die Buchstaben des GG hält, solche ungültigen Gesetze wieder aus der Welt geschafft zu bekommen. Da würde ein unabhängiger Bundespräsident mit Wissen um die Inhalte des Bonner Grundgesetzes eine Menge bewirken können. Der CDU-Wulff ist da der völlig ungeeingnete Mann, er lässt in Niedersachsen das Grundgesetz brechen, seit Jahren sogar wissentlich ohne das ihn das persönlich anrühren würde. Ob Gauck* der Richtige ist, immerhin hat er persönliches Leid schon im Kindesalter erfahren während Wulff Leid über andere Menschen gebracht hat und dieses bis heute…

http://sgb2.wordpress.com/

*Anmerkung : Ich halte Herrn Gauck allerdings genausowenig für den Richtigen!

Dieser Beitrag wurde auch auf duckhome veröffentlicht

siehe auch den Beitrag Verfassungsfeinde- Auftakt

Die Unterdecks werden geflutet

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich immer noch vollkommen platt bin, ob der nicht mehr zu übertreffenden Dreistigkeit unserer „Obrigkeit“, die ohne jeglichen Skrupel eugenische Programme aus der Nazimottenkiste hervorkramt und ihre verfassungsfeindliche, menschenverachtende Gesinnung nun noch nichteinmal mehr zu kaschieren versucht.

Ich warte nur darauf, demnächst wieder Schriften wie : „Sterilisation und Euthanasie“  in den Auslagen der Jugendämter oder bei Profamilia zu finden. Nebenbei bemerkt: Dererlei Rechtfertigungsschriften für das spätere NS-Erbgesundheitsgesetz , wurden bereits 1933 vom Bertelsmannverlag herausgebracht, also von dem Verlag, der sich heute als „Widerstandsverlag“ in Szene setzt. (hatte ja hier schon kurz drauf verwiesen)

Wenn die Sozial-und Kirchenverbände jetzt nicht wirklich Sturm laufen, dann weiss ich nicht, wer in diesem Land irgendwas aus seiner Geschichte gelernt hat.

Die Abschaffung des Elterngeldes beim Bezug von Arbeitslosengeld II zeigt ganz klar, dass „Unterschichtennachwuchs“ in der Bundesrepublik Deutschland zunehmend unerwünscht ist – eine Denklinie, die die ehemalige Familienministerin Ursula von der Leyen mit der Schaffung des ungerecht gestaffelten Elterngeldes indirekt und direkt schon eingestanden hat.

In der Neuverfilmung „Der Untergang der Titanic“ von James Cameron mussten die Passagiere der Unterdecks der dritten Klasse jämmerlich ersaufen, während die Wohlhabenden der Ersten-Klasse-Reisenden die Rettungsboote besteigen konnten. Die Bundesregierung, die zuvor mit mehreren 100 Milliarden Euro Rettungsschirme Banken, Bankrotteure und Wirtschaft aufgespannt hat, langt nun ungeniert bei den Passagieren der dritten Klasse zu, die in Zukunft noch nicht einmal mehr wissen, wie sie ihre Heizkostenrechung bezahlen sollen. Die Armut wird vergrößert und verfestigt werden und auch die Mittelschichten zunehmend in den Abwärtssog reißen.

Titanische Sparmaßnahmen: Die Unterdecks werden geflutet

Aber ne, nä – Armut? Breitmaulfrösche? Dü gübts doch gor nücht : Unionsfraktion hegt Zweifel an Armutsrisikoquote im Rahmen von ‘Europa 2020′

Da fällt einem echt nix mehr zu ein. Zeit die Unterdecks zu verlassen und die Herrschaften auf den Oberen ins Wasser zu schmeißen.

In diesem Sinne: Georg Schramm 4 President!