Kreuzgzüglerische Ostermythen im SPIEGEL des Weltvernichtungswahn

Nachdem wir also jahrzehntelang diesen Lametta Dikatator mit unseren „hochintelligenten Waffen“ aufgerüstet haben, geht uns jetzt also die Puste aus (?!)  dabei, diese unsere hochintelligenten Waffen, mittels noch intelligenteren, wieder in Asche und Staub zurück zu verwandeln.

Also auf auf ihr Waffenbrüder, schmeißt diese Europatussi endlich von ihrem Stier und setzt den gepanzerten Kreuzritter drauf! Wenn ihr die Amis im Waxtum überholen wollt, müsst ihr euch ranhalten. Nicht kleckern, sondern klotzen, so die Devise, der Klimawandel muss warten, weil  gespart werden,  muss an der richtigen Stelle – bei den ärmsten der Armen natürlich, denn diese da und die da , haben uns ja schließlich auch nix zu bieten, genausowenig wie diese hier. Und jene dort am allerwenigsten.

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Es ist noch heute der Tod, der ein Meister aus Deutschland ist…

… und sein Hauptwohnsitz liegt mittem im paradisischen Herzen Europas, dort wo das Leben uns mit seiner ganzen Pracht in Wohlgefallen, Frieden und Wohlstand sanft in den Schlaf wiegt. Doch nun ist es endlich Zeit, aufzuwachen!

In diesem Sinne, poste ich hier noch einen kleinen Nachschlag bezüglich unserer sagenhaft waxtumsstarken Bodenseekillerindustrie.

Während dieser palästinensische Arzt, der seine 3 Töchter bei einem israelischen Luftangriff verloren hat, sich gegen Hass und für konstruktiven Zorn als Motor für verantwortungsvolles Handeln auspricht,  setzen hierzulande die Lokalpostillen ganz auf Propaganda.

So erschien am 31.12.2010 mal wieder ein nettes, kleines, harmloses Werbeartikelchen im hieseigen Südkurier, quasi ein Emfehlungsschreiben für die Salemer Rüstungsfirma RST (vorab ein paar infos zum Unternehmen)

Hubschrauber der Firma Elbit/Israel. Damit werden Palästinenser angegriffen. Die Firma RST in Salem baut Radarsysteme für Elbit.

Salem: Radar für israelisches Militär

RST = füher Radar Systemtechnik, jetzt Raumfahrt Systemtechnik GmbH, Abt-Vitus-Straße 8, 88682 Salem. 0049 (7553) 6404, www.rst-group.neth.braun@rst-group.biz, Beschäftigte: circa 19.

Die RST wurde von Professor Hans Martin Braun (59), der immer noch an der Uni Stuttgart lehrt, 1992 gegründet. Im März 2010 bezog das Unternehmen, das sich zuvor in angemieteten Räumen im Media Markt Salem befand, ein neues Gebäude an der Bahnhofstraße zwischen Mimmenhausen und Neufrach.

Hier sind 19 Mitarbeiter, fast ausschließlich Ingenieure und zu einem Drittel Frauen, beschäftigt. Die Kosten des neuen Firmengebäudes beliefen sich auf rund zwei Millionen Euro. 200 000 Euro erhielt das Unternehmen aus dem „Förderprogramm Entwicklung Ländlicher Raum“ (ELR). Professor Hans Martin Braun ist graduierter Ingenieur der Nachrichtentechnik und promovierter Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik. Nach seinem Studium war er von 1976 bis 1989 bei der Firma Dornier beschäftigt. Danach war er bis 1992 bei der ESG (Elektroniksystemgesellschaft) München Programmchef der Raumfahrt. (as)

dort liest es sich dann so:

Südkurier – Artikel vom 31.12.2010 –

Salem – Aufwirbelnder Schnee in den Bergen, aufsteigende Sandwolken in Wüstengebieten, in Nebel gehüllte Autobahnen – das macht das Landen von Hubschraubern oft schwer, wenn nicht gar unmöglich. In Notfällen ein verhängnisvoller Umstand, dem die Salemer Firma Radar Systemtechnik GmbH (RST) ein spezifisches Radarsystem entgegensetzen will.

Anfang nächsten Jahres, wenn die endgültige Förderzusage aus dem Eurostars-Programm vorliegt, soll mit der Entwicklung begonnen werden. Projektpartner sind die israelische Firma Elbit Systems und die Deutsche Rettungsflugwacht (DRF)

Die vor 18 Jahren von Professor Hans Martin Braun gegründete Firma RST ist mittlerweile zu einer international bekannten Adresse für die Entwicklung spezifischer Radargeräte geworden. Auf einer Radartagung in den USA sind vor zwei Jahren Vertreter von Elbit Systems, einem großen israelischen Unternehmen [rüstungskritische Anmerkung: Die israelische Firma Elbit baut Kampfhubschrauber und bewaffnete Drohnen für israels Kriege im Gaza-Streifen und im Libanon, mit zehntausenden Toten und Verletzten] mit der Frage auf Professor Braun zugekommen, ob er sich vorstellen könne, ein neuartiges Radar entwickeln zu können, das die bisherigen Landeprobleme von Helikoptern lösen könnte. Gemeint waren insbesondere die Sichtprobleme, mit denen sich die Hubschrauberpiloten durch den von den Rotorblättern aufgewirbelten Sand beziehungsweise Schnee konfrontiert sehen. „In den letzten Sekunden der Landung sehen die Piloten nichts mehr“, weiß Professor Braun. Dieselben Probleme stellen sich bei Nebel ein.

Nach einer genauen Analyse der Problemstellung sind wir zu der Auffassung gekommen, ein Radargerät, wie es von der Firma Elbit gefordert wird, zu entwickeln“, erklärt RST-Firmenchef Braun. Aufgrund dessen wurden auch Kontakte zur Deutschen Rettungsflugwacht geknüpft. Dort stieß dieses Projekt gleich auf großes Interesse. „Oft müssen nämlich Rettungseinsätze mit dem Hubschrauber wegen schlechter Witterungsbedingungen abgebrochen werden, weil die potenziellen Gefahren für die Besatzung zu groß ist“, erklärt Projekt-Koordinatorin Birgit Wieschermann von der Firma RST. Für Professor Braun ist dieser Umstand umso fataler, als sich die großen Massenkarambolagen auf Autobahnen gerade bei Nebel und Schneetreiben ereignen.

Ein positives Echo fand das Entwicklungsprojekt der Firma RST aber auch bei den Verantwortlichen des Eurostars-Programms, das zur Förderung innovativen Entwicklungen kleiner und mittlerer Unternehmen eingerichtet wurde. „Von 102 erfolgreichen Projektanträgen, die als förderwürdig anerkannt wurden, haben wir Platz 17 erreicht“, freut sich Birgit Wieschermann zusammen mit dem technischen Projektleiter Mickael Ferrand. „Darauf können wir als kleines Unternehmen richtig stolz sein“, ergänzt sie.

Bei der Antragstellung ist dem Salemer Unternehmen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das Projektträger für das Bundesministerium für Bildung und Forschung ist, sehr hilfreich zur Seite gestanden. „Man hat gemerkt, dass dieser Behörde das Wohl der Mittelständler sehr am Herzen liegt“, betont Professor Braun.

Die Entwicklungsdauer für das Helikopter-Radargerät schätzt Birgit Wieschermann auf etwa zwei Jahre. „Auf jeden Fall muss am Ende ein marktfähiges Produkt stehen“, verweist Professor Braun auf die strengen Regeln des Eurostars-Programms. Ein Display mit 3-D-Abbildungen soll den Hubschrauberpiloten dann auch bei schlechter Sicht die Umgebung darstellen. Aber auch bei guter Sicht kann dieses Gerät hilfreich sein. „Oft kann ein Hubschrauberpilot im Sonnenlicht dünne Drähte von Leitungen nicht wahrnehmen“, erklärt Professor Braun. Das wird mit dem Radargerät, bei dem auf die weltraumerprobte hochauflösende Radarsensorik der Firma RST zurückgegriffen wird, dann anders.

Foto: Schober
Bildunterschrift: Zuständig für das Entwicklungsprojekt Helikopterradar: Mickael Ferrand und Birgit Wieschermann von der Salemer Firma Radar Systemtechnik (RST).

Quelle u. mehr unter http://waffenvombodensee.webnode.com/salem-radar-fur-israelisches-militar/

So gilt also auch  hierzulande, genau das, was Jeff Halper nach seiner ersten Free Gaza Aktion sagte:

Die größte Einsicht, die ich auf unserer Reise und in der Zeit danach gewonnen habe: Ich konnte verstehen, warum Israelis

Jeff Halper

„es nicht kapieren“. Unsere Medienlandschaft ist mit Leuten besetzt, die es besser wissen müssten, aber es nicht besser wissen wollen. Sie fühlen sich in einem von Politikern gebauten Glashaus wohler als bei einer kreativen Aufgabe: Nämlich um Verständnis dafür zu ringen, was zum Teufel im Gaza-Streifen und in der Westbank los ist.

Trotzdem habe ich die Botschaft an meine israelischen Landsleute klar formuliert: Entgegen der Aussage unserer politischen Führung gibt es eine politische Lösung für den Konflikt und Partner für den Frieden. Wir sollten es niemandem erlauben, den Konflikt zu mystifizieren oder uns gar dazu hinreißen lassen, ihn als „Kampf der Kulturen“ darzustellen.

Die Palästinenser sind nicht unsere Feinde. Deshalb rufe ich meine Mit-Israelis auf, der Sackgassen-Politik einer bankrotten Führung den Rücken zu kehren und gemeinsam mit palästinensischen Friedensaktivisten zu erklären: Wir weigern uns, Feinde zu sein! Als die unendlich stärkere Partei im Konflikt und als einzige Besatzungsmacht müssen wir Israelis für unsere fehlgeschlagene Unterdrückungspolitik Verantwortung übernehmen.

http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/archiv/

Und ich sag das jetzt mal ganz pauschal –  „Wir Deutschen“ sollten uns verdammt nochmal dafür schämen,  dass wir es so offensichtlich immer noch nicht kapiert haben: Es ist noch heute der Tod, der ein Meister aus Deutschland ist.

PS. Noch besser als sich schämen wäre natürlich es endlich zu kapieren und ensprechend zu handlen.

PPS. und aus gegebenem Anlass, heute nochmal Lowkey’s Terrorist:

Schäuble Krankschreiber lassen nicht locker

Trotz gegenteiliger Bekundungen, wird der noch amtieretende Finanzminister Schäuble weiterhin von den imbedded Journalists krank geschrieben. Wer liegt hier eigentlich bei wem im Bett und muss Herr Schäuble aufgrund seiner schweren Krankheit, eine Maulkorb tragen?

So wird gerätselt ob nun Kochs „Porvokationen“ als Hut in den Ring werfen gedeutet werden sollen* oder ob De Maziere als potentieller Nachfolger Schäubles gehandelt wird und an seiner Stelle alsbald dann wiederum unser hessische Verbresche für die innere Sicherheit kochen darf, während die Herren Asmussen, Clement und Merz derweil weiter an ihrer Agenda 2013 basteln … nix genaues weiss man nicht und so gilt auch hier einmal mehr: es darf munter weiter spekuliert werden, zumindest so lange,  bis die harten Fakten auf dem Tisch liegen.

Ps. siehe auch Spiegelfechters Beitrag Worte wie schleichendes Gift

*(auf mich wirkt das eher wie ein verdecktes Ampelpushing, was ja 1.) auf längere Sicht die Chancen einer GroKo bei der nächsten Bundestagswahl wieder erhöhen und 2.) ganz im Interesse der diversen „Hintermänner und Strippenzieher“ liegen dürfte  und zwar gleichgültig ob eine Ampel tatsächlich zustande käme, oder lediglich als Falle und Scheinoption dazu dient, die Verhandlungen mit den „linken Gegenern“ zu unterbinden. Beides wäre m. E. ganz im Sinne der CDUler, auch jener, die ein SPD Parteibuch besitzen.)


Der Mainstream entdeckt 9/11 "Ungereimtheiten" – Nach über 8 Jahren!

Kommt es zu einen Umschwung? (in der offiziellen Berichterstattung) fragt sich Karl Weiss heute in seinem Blog und zitiert einen Artikel ausWelt der Wunder“, indem neuerdings die offizielle Version der Anschläge vom 11. September 2001 in Zweifel gezogen werden:

Terroristen sind Feinde der Freiheit. Ob islamistische Fanatiker, Links- oder Rechtsextremisten – nur der Rechtsstaat vermag seine Bürger vor feigen An-schlägen zu beschützen. So weit die Theorie. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Die Geschichte ist voll von Indizien und Beweisen dafür, dass Demokratien Terroristen fördern, sie ungestört Anschläge planen lassen. So entführt und ermordet 1978 die italienische Terrorgruppe Rote Brigaden den damaligen italienischen Ministerpräsidenten Aldo Moro mit Unterstützung der Geheimdienste. 1977 verübt die Rote Armee Fraktion (RAF) einen Anschlag auf den Generalbundesanwalt Siegfried Buback. Die Tatwaffe findet sich bei einer Mitarbeiterin des Bundesnachrichtendienstes wieder. 2000 treffen sich islamistische Terroristen in Malaysia und planen die Anschläge vom 11. September mit Wissen der CIA. Osama Bin Laden wird zwei Monate vor 9/11 von der CIA verhört – und laufen gelassen. Warum diese Sündenfälle?

Experten gehen davon aus, dass Terroristen fast nie ohne staatliches Wissen vorgehen. Und nach jedem Anschlag entstehen Gesetze, die die Staatsmacht stärken, jedoch massiv bürgerliche Freiheiten einschränken. Der beängstigende Verdacht: Die Staatsmacht braucht den Terror im Kampf gegen drohenden Machtverlust. Terrorakte schaffen eine Atmosphäre der Angst und Unsicherheit, die fast jedes Gesetz politisch durchsetzbar macht – und Demokratien im Extremfall dazu bringt, Menschenrechte außer Kraft zu setzen und Folter, Invasionen und Angriffskriege zu erlauben.

Alexander Tetzlaf setzt noch einen drauf und werweist in einem Kommentar auf einen Artikel im „Schmierblatt“ Focus:

WIR GLAUBEN EUCH NICHT!

Immer mehr Menschen zweifeln an der offiziellen Theorie zum 11. September – darunter mehr als 400 Wissenschaftler

Wollen wir mal sehen ob auch SpOn u.a. nachziehen. Als Skeptikerin frage ich mich natürlich, was wohl Hintergrund dieses verzögerten Anfalls von echtem Journalismus sein mag?

Es sei hier nochmals auf Karl Weiss‘ anderen Blogbeitrag zu 9/11 hingewiesen.

11. September: Verdacht abgewürgt

Die Aussage des Agenten Samit im Moussaoui-Prozeß

Die Aussage von FBI-Special-Agent Harry Samit hat sich als Katastrophe für die US-Regierung herausgestellt. Der FBI-Mann hatte klare Hinweise, daß Moussaoui in einen riesigen Komplott für einen Terroranschlag verwickelt war. Er wußte sogar, daß dieser Anschlag durch Verkehrsflugzeuge durchgeführt werden würde, die in Gebäude gelenkt werden sollten, aber die FBI-Oberen maßregelten den Agenten, statt seinen Hinweisen nachzugehen. Warum?

Jetzt wird mit aller Deutlichkeit klar, warum die Bush-Regierung nicht einen einzigen des Terrorismus Verdächtigen vor Gericht hat stellen lassen – außer eben Moussaoui. Bei dem konnte man nicht anders, weil er bereits zwei Wochen vor den Anschlägen festgenommen wurde.

Würde man aber andere, wie z.B. den ebenfalls gefaßten angeblichen 19. Verschwörer des 11. September, Binalshibh, vor Gericht stellen, dann hätten eben, wie im Fall Moussaoui, die Verteidiger das Recht, Angeklagte und Zeugen zu befragen und dann könnte die Wahrheit über den 11. September ans Tageslicht kommen oder jedenfalls ein Teil davon.

Diese Informationen lagen von Anfang an vor, jeder Journalist hätte darüber schreiben und die Verantwortlichen zur Rede stellen können. Es war bekannt, dass die US-Regierung vor Anschlägen mit Flugzeugen gewarnt worden war, warum also versagte die Flugabwehr? Auch  gab es  zahlreiche Zeugen, die von Explosionen im unteren Teil des WTC berichteten.  So jetzt auch im o. verlinkten Focusartikel zu vernehmen:

Auch die Aussage von Barry Jennings erschien nie im Bericht der 9/11-Komission. Jennings war Vizedirektor des Emergency Service Department der Stadt New York. Der Mann, der am 11. September vielen Menschen im WTC 7 das Leben rettete, gab noch am selben Tag, mit Staub bedeckt, auf ABC ein Live-Interview, wonach er Explosionen gehört hatte. 2007 konkretisierte er seine Aussagen in einem Interview mit Dylan Avery, einem der Macher von „Loose Change“. Er berichtete, dass er die Explosionen bereits miterlebte, bevor der erste Zwillingsturm einstürzte, und dass die Eingangshalle entgegen der offiziellen Darstellung mit Leichen übersät war.

Außerdem gab es zahlreiche Stimmen von Menschen, die gemeinhin nicht als Verschwörungstheoretiker angesehen werden und die von Anfang an auf diese Tatbestände hinwiesen haben, einer von ihnen war bspw. Congressman Dennis Kucinich,

Warum also macht die Journallie erst und ausgerechnet heute einen auf „investigativ“?

Zum (vorläufigen!) Rücktritt des CRU-Direktors Phil Jones

verweise ich hier nur kurz auf folgenden Artikel:

Phil Jones als Direktor zurückgetreten

Was die Manipulation der Klimaforscher betrifft, da wurde doch nun wahrlich oft genug Stellung zu genommen und erläutert was es mit diesem „Trick“ von dem die Rede war, aufsich hatte. siehe:

Noch ein kurzes Update zum Klimawandel

Die Kopenhagen Diagnose

Rahmstorf und andere geben sich doch wirklich alle Mühe und äußern sich offen und ehrlich. Auch James Hanson legt alle seine Daten offen. Es sind vor allen Dingen die Medien die verzerrt darstellen. Und die Menschen lesen eben lieber Nachrichten als wissenschaftl. Reports.

Dass überall Stiftungen eine Rolle spielen wissen wir doch zu genüge, hier geht es aber um Inhalte und Information. Die kommen in den Medien leider kaum noch durch.

P.s. Auch J.Jahnke nimmt sich heute auf seinem Infoportal dieser Thematik an.