Es ist noch heute der Tod, der ein Meister aus Deutschland ist…

… und sein Hauptwohnsitz liegt mittem im paradisischen Herzen Europas, dort wo das Leben uns mit seiner ganzen Pracht in Wohlgefallen, Frieden und Wohlstand sanft in den Schlaf wiegt. Doch nun ist es endlich Zeit, aufzuwachen!

In diesem Sinne, poste ich hier noch einen kleinen Nachschlag bezüglich unserer sagenhaft waxtumsstarken Bodenseekillerindustrie.

Während dieser palästinensische Arzt, der seine 3 Töchter bei einem israelischen Luftangriff verloren hat, sich gegen Hass und für konstruktiven Zorn als Motor für verantwortungsvolles Handeln auspricht,  setzen hierzulande die Lokalpostillen ganz auf Propaganda.

So erschien am 31.12.2010 mal wieder ein nettes, kleines, harmloses Werbeartikelchen im hieseigen Südkurier, quasi ein Emfehlungsschreiben für die Salemer Rüstungsfirma RST (vorab ein paar infos zum Unternehmen)

Hubschrauber der Firma Elbit/Israel. Damit werden Palästinenser angegriffen. Die Firma RST in Salem baut Radarsysteme für Elbit.

Salem: Radar für israelisches Militär

RST = füher Radar Systemtechnik, jetzt Raumfahrt Systemtechnik GmbH, Abt-Vitus-Straße 8, 88682 Salem. 0049 (7553) 6404, www.rst-group.neth.braun@rst-group.biz, Beschäftigte: circa 19.

Die RST wurde von Professor Hans Martin Braun (59), der immer noch an der Uni Stuttgart lehrt, 1992 gegründet. Im März 2010 bezog das Unternehmen, das sich zuvor in angemieteten Räumen im Media Markt Salem befand, ein neues Gebäude an der Bahnhofstraße zwischen Mimmenhausen und Neufrach.

Hier sind 19 Mitarbeiter, fast ausschließlich Ingenieure und zu einem Drittel Frauen, beschäftigt. Die Kosten des neuen Firmengebäudes beliefen sich auf rund zwei Millionen Euro. 200 000 Euro erhielt das Unternehmen aus dem „Förderprogramm Entwicklung Ländlicher Raum“ (ELR). Professor Hans Martin Braun ist graduierter Ingenieur der Nachrichtentechnik und promovierter Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik. Nach seinem Studium war er von 1976 bis 1989 bei der Firma Dornier beschäftigt. Danach war er bis 1992 bei der ESG (Elektroniksystemgesellschaft) München Programmchef der Raumfahrt. (as)

dort liest es sich dann so:

Südkurier – Artikel vom 31.12.2010 –

Salem – Aufwirbelnder Schnee in den Bergen, aufsteigende Sandwolken in Wüstengebieten, in Nebel gehüllte Autobahnen – das macht das Landen von Hubschraubern oft schwer, wenn nicht gar unmöglich. In Notfällen ein verhängnisvoller Umstand, dem die Salemer Firma Radar Systemtechnik GmbH (RST) ein spezifisches Radarsystem entgegensetzen will.

Anfang nächsten Jahres, wenn die endgültige Förderzusage aus dem Eurostars-Programm vorliegt, soll mit der Entwicklung begonnen werden. Projektpartner sind die israelische Firma Elbit Systems und die Deutsche Rettungsflugwacht (DRF)

Die vor 18 Jahren von Professor Hans Martin Braun gegründete Firma RST ist mittlerweile zu einer international bekannten Adresse für die Entwicklung spezifischer Radargeräte geworden. Auf einer Radartagung in den USA sind vor zwei Jahren Vertreter von Elbit Systems, einem großen israelischen Unternehmen [rüstungskritische Anmerkung: Die israelische Firma Elbit baut Kampfhubschrauber und bewaffnete Drohnen für israels Kriege im Gaza-Streifen und im Libanon, mit zehntausenden Toten und Verletzten] mit der Frage auf Professor Braun zugekommen, ob er sich vorstellen könne, ein neuartiges Radar entwickeln zu können, das die bisherigen Landeprobleme von Helikoptern lösen könnte. Gemeint waren insbesondere die Sichtprobleme, mit denen sich die Hubschrauberpiloten durch den von den Rotorblättern aufgewirbelten Sand beziehungsweise Schnee konfrontiert sehen. „In den letzten Sekunden der Landung sehen die Piloten nichts mehr“, weiß Professor Braun. Dieselben Probleme stellen sich bei Nebel ein.

Nach einer genauen Analyse der Problemstellung sind wir zu der Auffassung gekommen, ein Radargerät, wie es von der Firma Elbit gefordert wird, zu entwickeln“, erklärt RST-Firmenchef Braun. Aufgrund dessen wurden auch Kontakte zur Deutschen Rettungsflugwacht geknüpft. Dort stieß dieses Projekt gleich auf großes Interesse. „Oft müssen nämlich Rettungseinsätze mit dem Hubschrauber wegen schlechter Witterungsbedingungen abgebrochen werden, weil die potenziellen Gefahren für die Besatzung zu groß ist“, erklärt Projekt-Koordinatorin Birgit Wieschermann von der Firma RST. Für Professor Braun ist dieser Umstand umso fataler, als sich die großen Massenkarambolagen auf Autobahnen gerade bei Nebel und Schneetreiben ereignen.

Ein positives Echo fand das Entwicklungsprojekt der Firma RST aber auch bei den Verantwortlichen des Eurostars-Programms, das zur Förderung innovativen Entwicklungen kleiner und mittlerer Unternehmen eingerichtet wurde. „Von 102 erfolgreichen Projektanträgen, die als förderwürdig anerkannt wurden, haben wir Platz 17 erreicht“, freut sich Birgit Wieschermann zusammen mit dem technischen Projektleiter Mickael Ferrand. „Darauf können wir als kleines Unternehmen richtig stolz sein“, ergänzt sie.

Bei der Antragstellung ist dem Salemer Unternehmen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das Projektträger für das Bundesministerium für Bildung und Forschung ist, sehr hilfreich zur Seite gestanden. „Man hat gemerkt, dass dieser Behörde das Wohl der Mittelständler sehr am Herzen liegt“, betont Professor Braun.

Die Entwicklungsdauer für das Helikopter-Radargerät schätzt Birgit Wieschermann auf etwa zwei Jahre. „Auf jeden Fall muss am Ende ein marktfähiges Produkt stehen“, verweist Professor Braun auf die strengen Regeln des Eurostars-Programms. Ein Display mit 3-D-Abbildungen soll den Hubschrauberpiloten dann auch bei schlechter Sicht die Umgebung darstellen. Aber auch bei guter Sicht kann dieses Gerät hilfreich sein. „Oft kann ein Hubschrauberpilot im Sonnenlicht dünne Drähte von Leitungen nicht wahrnehmen“, erklärt Professor Braun. Das wird mit dem Radargerät, bei dem auf die weltraumerprobte hochauflösende Radarsensorik der Firma RST zurückgegriffen wird, dann anders.

Foto: Schober
Bildunterschrift: Zuständig für das Entwicklungsprojekt Helikopterradar: Mickael Ferrand und Birgit Wieschermann von der Salemer Firma Radar Systemtechnik (RST).

Quelle u. mehr unter http://waffenvombodensee.webnode.com/salem-radar-fur-israelisches-militar/

So gilt also auch  hierzulande, genau das, was Jeff Halper nach seiner ersten Free Gaza Aktion sagte:

Die größte Einsicht, die ich auf unserer Reise und in der Zeit danach gewonnen habe: Ich konnte verstehen, warum Israelis

Jeff Halper

„es nicht kapieren“. Unsere Medienlandschaft ist mit Leuten besetzt, die es besser wissen müssten, aber es nicht besser wissen wollen. Sie fühlen sich in einem von Politikern gebauten Glashaus wohler als bei einer kreativen Aufgabe: Nämlich um Verständnis dafür zu ringen, was zum Teufel im Gaza-Streifen und in der Westbank los ist.

Trotzdem habe ich die Botschaft an meine israelischen Landsleute klar formuliert: Entgegen der Aussage unserer politischen Führung gibt es eine politische Lösung für den Konflikt und Partner für den Frieden. Wir sollten es niemandem erlauben, den Konflikt zu mystifizieren oder uns gar dazu hinreißen lassen, ihn als „Kampf der Kulturen“ darzustellen.

Die Palästinenser sind nicht unsere Feinde. Deshalb rufe ich meine Mit-Israelis auf, der Sackgassen-Politik einer bankrotten Führung den Rücken zu kehren und gemeinsam mit palästinensischen Friedensaktivisten zu erklären: Wir weigern uns, Feinde zu sein! Als die unendlich stärkere Partei im Konflikt und als einzige Besatzungsmacht müssen wir Israelis für unsere fehlgeschlagene Unterdrückungspolitik Verantwortung übernehmen.

http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/archiv/

Und ich sag das jetzt mal ganz pauschal –  „Wir Deutschen“ sollten uns verdammt nochmal dafür schämen,  dass wir es so offensichtlich immer noch nicht kapiert haben: Es ist noch heute der Tod, der ein Meister aus Deutschland ist.

PS. Noch besser als sich schämen wäre natürlich es endlich zu kapieren und ensprechend zu handlen.

PPS. und aus gegebenem Anlass, heute nochmal Lowkey’s Terrorist:

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Tatort Internet: Gefährliches Grundrechtevirus bedroht Demokratie und Verfassung!

Ja was ist denn das für eine neue Krankheit im Netz: Überall erinnern sich die Menschen plötzlich an ihre Grundrechte, beschäftigen sich intensiv mit dem Grundgesetz, debattieren über Menschenwürde, halten sogar Grundrechtemahnwachen ab, es gibt sogar  ein Grundrechtekommitee und zu allem Überfluss auch noch eine Grundrechtepartei! Dann wird auch noch gegen das SGBII geklagt!

Ja ist denn das zu fassen? Kann da der Veraffunsgschutz gar nichts dagegen unternehmen? Der ist doch schließlich eigens dafür eingerichtet worden, die Verfassung vor dem Zugriff unbefugter, unterpriviligierter Sozialromantiker und der gleichen solchen zu schützen!

Also ne, höchste Zeit für eine schlagkräftige Bildungsbürger-Kampagne, Heinsohn, Sloterdijk und Sarrazin gaben den Auftakt und aus Gründen der Meinungsvielfalt in den Germanischen Leitgazetten und Wirtschaftsfeuilletons,  melden sich, neben dem gefühlten Buprä Gauck,  immer mehr hochrangige Professoren zu Wort.

So klärt ein Herr Habermann die Welt, darüber auf, was Menschenwürde tatsächlich bedeutet und Herr Hank nimmt  sich derweil der FAZ-Leser und Besserwisserverdiener an, die sich ihrer Würde zwar noch bewusst sind, aber eben auch mal wieder ein wenig Selbstbestätigung brauchen.

Ja, diese „demokratische Rechtsstaatlichkeit“ ist wahrlich ein Possenspiel der ganz besonderen Art.

Dabei haben wir doch auch so schon alle Hände voll damit zu tun, der Lage im Land Herr zu werden. Da gibt es diese störrischen Schwaben, die von heute auf morgen meinen, sie hätten was zu sagen, das gibt den Fachkräftemangel auf der einen Seite, und diese fürchterlichen Untermenschen auf der anderen, da müssen Sparpakete geschnürt und Terrorpakete bekämpft werden, da müssen Bahnhöfe tiefer- und Atomkraftwerke neu aufgelegt werden, da müssen Renten gekürzt und Bankerboni ausgeschüttet werden, Verträge geheim gehalten und Gesetze eingekauft werden… und da kommen die Leute mit Grundrechten?

Dieses Internet ist ein brandgefährlicher Virenherd der dringendst von ausgebildeten Pharmazeuten reguliert  werden muss! Höchste Zeit für ein großangelegtes, tiefgreifendes Seuchenschutzprogramm!

Schäuble Krankschreiber lassen nicht locker

Trotz gegenteiliger Bekundungen, wird der noch amtieretende Finanzminister Schäuble weiterhin von den imbedded Journalists krank geschrieben. Wer liegt hier eigentlich bei wem im Bett und muss Herr Schäuble aufgrund seiner schweren Krankheit, eine Maulkorb tragen?

So wird gerätselt ob nun Kochs „Porvokationen“ als Hut in den Ring werfen gedeutet werden sollen* oder ob De Maziere als potentieller Nachfolger Schäubles gehandelt wird und an seiner Stelle alsbald dann wiederum unser hessische Verbresche für die innere Sicherheit kochen darf, während die Herren Asmussen, Clement und Merz derweil weiter an ihrer Agenda 2013 basteln … nix genaues weiss man nicht und so gilt auch hier einmal mehr: es darf munter weiter spekuliert werden, zumindest so lange,  bis die harten Fakten auf dem Tisch liegen.

Ps. siehe auch Spiegelfechters Beitrag Worte wie schleichendes Gift

*(auf mich wirkt das eher wie ein verdecktes Ampelpushing, was ja 1.) auf längere Sicht die Chancen einer GroKo bei der nächsten Bundestagswahl wieder erhöhen und 2.) ganz im Interesse der diversen „Hintermänner und Strippenzieher“ liegen dürfte  und zwar gleichgültig ob eine Ampel tatsächlich zustande käme, oder lediglich als Falle und Scheinoption dazu dient, die Verhandlungen mit den „linken Gegenern“ zu unterbinden. Beides wäre m. E. ganz im Sinne der CDUler, auch jener, die ein SPD Parteibuch besitzen.)


Wie sich sozial engagierte Ministerinnen, Arbeitsvermittler und Unternehmer um die Problemfälle der Nation wirklich kümmern

erfährt man heute in der Maischbergerrunde.

Die Sendung ist fast so schön, wie das Sonntagsmärchen vom Wolf und den 7 Geißlein. Der Clou ist, dass Frau von der Leyen hier eine Doppelrolle besetzt, sie spielt sowohl den kreidefressenden Wolf mit Mehltatze,  als auch die Geißenmutter, welche ihre Kinder dann wieder aus dem Bauch des Lüstlings herausschneidet.

Wir wünschen der Arbeitsministerin alles Gute beim Verdauen der Wackersteine und einen guten Rutsch hinab in den Brunnen. Die freundliche Fallmangerin wird sie sicher gerne dabei begleiten. Und für den Unternehmer finden wir auch noch ein Land zum Brunnen bohren und Brücken bauen.

Also liebe Kinder, fürchtet Euch nicht, lasset uns tanzen und singen: “ Der Wolf ist tot, der Wolf ist tot, der böse böse Wolf ist tot…“

Teli, Tela, Telepolost

Wer bitte schön braucht solche Schreiberlinge ? Wer braucht solche Artikel? Was will uns Herr Maresch eigentlich sagen? Hat Telepolis das nötig oder ist Telepolis Telepolost?

Als Frau von einfachem Gemüt mit kompliziertem Inneleben, Denkblockaden und Sprachbarrieren,  bin ich möglicherweise einfach nicht in der Lage, die geistigen Höhenflüge und das Neusprech des Herren Maresch zu erfassen und das, was auf mich so derartig flach, nichtssagend, hohl, verdreht und  sinnentleert wirkt, mögen einfach nur die  Niederungen meines eigenen, vernebelten, hohlen und sinnentlehrten Verstandes sein.

Leben will gelebt sein. Leben will gefühlt sein, auch im Käfig der eigenen Beschränktheit.

Keiner zwingt mich Herrn Mareshs Ergüsse über mich ergehen zu lassen. Keiner. Freiwillig habe ich mich ihnen heute zum wiederholten Maße ausgesetzt, habe sogar mehrmals gelesen und versucht, ein klein wenig über meine eigene kleine Beschränktheit hinauszuwachsen. Wenigstens soweit, um einen winzigen Hauch Geist aus den mareshken Zeilen erhaschen zu können.

Bäh, mein Gefühl sagt einfach nur bäh.  Eine leichte Übelkeit erfasst mich und der Impuls, Telepolis aus meiner Linkliste zu entfernen. Wären da nicht noch ein paar Schreiberlinge, deren Texte ich immer wieder gerne lese und die zudem noch erkenntnisreich für mich sind.

Was mir aber zu denken gibt,  ist der Eindruck, dass dieser Geist, den ich in Mareschs Texten nicht zu fassen kriege, etwas ist, was ich auch vermehrt in anderen Texten, zunehmend eben auch auf Telepolis  – wiederzuerkennen glaube, es muss also etwas sein, das zwar inhaltslos und leer wirkt, das aber doch Substanz hat, eine Substanz die wie klebriger, ausgelutschter Kaugumi schmeckt.

Jemand offeriert mir seinen ausgelutschten Kaugummi, weil er meint, ich hätte eh nichts besseres verdient, bin ich doch selbst hohl, blöde und in meinen eigenen, kleinen Denken verhaftet.  Die Welt der Großen und Starken ist nunmal nicht die meine, nein ich bin klein und schwach und sollte einfach dankbar sein, dass  ich noch immer nicht vergast worden bin, dankbar dafür, dass ich offenbar noch resistent genug bin, um  mich nicht von den Lügen und Hassparolen der Sklaventreiber ins Jenseits befördern zu lassen.

Dankbar dafür dass Herr Nibel nun für die Entwicklungshilfe  zuständig ist und diese dann, wo unbedingt nötig,  sicher auch hoch verzinslicht und gewinnbringend notieren wird, was letzlich auch und gerade  zu meinem Wohle angedacht ist.

Ich kann heilfroh darüber sein, dass Herr Von und Zu Guttenberg die Verteidigung am Hindukusch übernimmt und – so Maresh – sich „einige Ecken und  Kanten beim Befehligen des Truppenabzug abschleifen wird“, wovon  ihre Durchlaucht aber augenscheinlich noch gar nichts weiss.

Auch der Ausstieg vom Atomausstieg wurde nun endlich besiegelt, weil natürlich mit den Gewinnen  dann in „erneuerbare Energien“ investiert wird (Yuppie!)

Gut, ich gestehe freimütig, mein Intellekt lässt zu wünschen übrig. Lasse ich also die Philosophen weiter sloterdijken, die Männer von Welt weiter mareschen, ich werde währenddessen den Abwasch machen, die Wäsche aufhängen, mit meinen Kindern spielen, versuchen meine 8 Bewerbungen um einen Niedriglohnjob fristgerecht einzureichen, putzen und einkaufen gehen  und fasten, wenn der Vorrat mal wieder vor dem Monat zu Ende geht. Ich werde die Minister ihren Mist verzapfen lassen und das Fortschreiten des  nicht vorhandenen sozialen Kahlschlags als das begreifen was es ist: Das Gegenteil. Aber nein, andersrum, es wird hier eben nicht sozial kahlgeschlagen, alles bleibt beim alten Kahlschlag. Der also nichts Neues ist, nur eben das Gegenteil vom sozialem Kahlschlag. Ich werde veruschen, diese Logik zu begreifen und mir zu eigen zu machen und dann, sollte mir das gelingen, zum Wohle meiner Mitmenschen und um des lieben Frieden Willens ganz praktisch und  in Wort und Schrift anwenden,  vielleicht wird ja dann doch noch was aus mir. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Vorher spucke ich aber diesen abgelutschten Kaugummi aus, putz mir die Zähne und sage gute Nacht!