Wie sich sozial engagierte Ministerinnen, Arbeitsvermittler und Unternehmer um die Problemfälle der Nation wirklich kümmern

erfährt man heute in der Maischbergerrunde.

Die Sendung ist fast so schön, wie das Sonntagsmärchen vom Wolf und den 7 Geißlein. Der Clou ist, dass Frau von der Leyen hier eine Doppelrolle besetzt, sie spielt sowohl den kreidefressenden Wolf mit Mehltatze,  als auch die Geißenmutter, welche ihre Kinder dann wieder aus dem Bauch des Lüstlings herausschneidet.

Wir wünschen der Arbeitsministerin alles Gute beim Verdauen der Wackersteine und einen guten Rutsch hinab in den Brunnen. Die freundliche Fallmangerin wird sie sicher gerne dabei begleiten. Und für den Unternehmer finden wir auch noch ein Land zum Brunnen bohren und Brücken bauen.

Also liebe Kinder, fürchtet Euch nicht, lasset uns tanzen und singen: “ Der Wolf ist tot, der Wolf ist tot, der böse böse Wolf ist tot…“

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Vom Missbrauch mit dem Klimawandel

Ein Gespräch mit der aktivistischen Autorin Betsy Hartmann

via climate and capitalism

Mit dem Klimawandel wird viel Schindluder getrieben, keine Frage.  So werden in seinem Zeichen von einigen Irreführern Familienplanung, innere Sicherheit und militärische Aufrüstung propagiert, nur um von wirklichen Lösungen abzulenken und den Status Quo aufrecht zu erhalten.  Es ist ja genau diese Politik  der Spaltung (in wertes und unwertes Leben), die stetig dafür sorgt, dass einige Wenige auf Kosten der Vielen ihren Wohlstand mehren und die uns und unsere Welt an den Abgrund katapultiert hat. Und auch diejenigen, die das Verbrennen von fossilen Energieträgern nicht für den Klimawandel verantwortlich machen, können doch nicht ernsthaft gegen eine Wende in der Energiepolitik sein. (sofern es sich nicht um Lobbyisten der Öl-und Rüstungsindustrie handelt). Volker Strübing hat das in seinem Blog sehr schön zum Ausdruck gebracht.

All der Raubbau, die Kriege,  Umweltzerstörung und Vergiftung des Planeten sprechen doch zudem schon für sich genommen für eine Energiewende. Es wäre m. E. also endlich an der Zeit, die Fokusierung auf das Stürtzen der Konzerndikatur zu lenken, anstelle sich fortwährend von diversen Propagandisten hinters Licht führen zu lassen. Auch und gerade dann, wenn diese Diktatur sich mittels Greenwashing versucht, den Hals zu retten.

Panorama – Kriegspropaganda im Zeichen der Aufklärung

Ein Plädoyer für einen ernstgemeinten Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan, so der Titel folgender Panorama Sendung vom 21.01.2010. in der nun also die Lüge vom friedlichen Krieg entlarvt wird, um in der Konsequenz die offene Kriegsführung zu propagieren. „Raus aus Afghanistan, das will die Mehrheit der Deutschen schon lange und der Politik fehlt der Mut zu sagen, wie gefährlich das wäre“ so der Tenor der Sendung

Der Militärexperte Klaus Naumann kommentiert:

„Wenn man Afghanistan hängen lassen würde, würde man riskieren dass die ganze Region destabilisiert wird, eben nicht nur Afghanistan allein. Diese Destabilisierung würde ausstrahlen, nach Zentralasien, nach Pakistan mit seinen Atomwaffen, in den Iran, in den Irak usw. Sie würde auch ausstrahlen nach Deutschland, mittelbar, nicht unmittelbar, der deutsche Staat wäre nicht gefährdet, aber unsere Sicherheit wäre bedroht.

[…]

“ Es geht nicht um die Rückkehr zum Nur-Soldatentum, zum Haudrauf, zum Söldner oder sonst noch was, es geht um ein ausgewogenes Verhältnis, aber es geht auch darum, diese militärische Kernaufgabe des militärischen Einsatzes mit Waffengewalt, als das zu aktzeptieren, was sie ist: ein notwendiges Übel, aber eben eine Notwendigkeit.“

Wow, was ein Doppeldenk-Künstler! Nicht der Krieg ist Ursache der Destabilisierung die immer weiter ausstrahlt, nein es ist nur die Rhetorik des friedlichen Einsatztes. Ändert man also die Rethorik und mordet noch ein wenig mehr, so stabilisiert sich auch die Lage. Ganz klar. Denn sonst würden auch wir armen Deutschen zwar nicht unmittelbar gefährdet,  nein, nur unsere  Sicherheit wäre bedroht. Für wie blöde will man uns eigentlich noch verkaufen?!

Im Anschluss noch eine Leseempfehlung – Karl Weiss: Die Geister die ich rief

Wie diese Geister aussehen, wird hier aufgezeigt:  Es war schon immer ein Terrorkrieg

Nachtrag zum Thema AIDS-Leugnung

Klarstellung:  Das hier ist mein privates Blog, es ist kein öffentliches Forum. Kommentare von AIDS-Leugnern werden von mir nicht veröffentlicht an einer Diskussion bin ich nicht interessiert. Jeder kann den weiterführenden  links hier und im anderen Blogbeitrag zum Thema nachgehen und selbst weiter recherchieren um sich ein Bild zu machen, um was es hier tatsächlich geht.

>>Ja auch ich zensiere

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Ergänzend zu: Ein AIDS-Leugner klärt auf

Als erstes möchte ich hier kurz klarstellen, dass ich selbst Befürworterin alternativer Heilmethoden bin,  es jedoch für grob fahrlässig halte, wenn Krankeiten wie AIDS verleugnet oder bagatellisiert werden.  Auch halte ich die  Grabenkämpfe zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde für völlig daneben, zum Wohle der Menschen wäre es viel mehr zu begrüßen, wenn sich beide Schulen kooperativ verhalten  und sich mit gegenseitigem Respekt und Wissensaustausch begegenen würden.  Auch ist jedem denkenden Menschen wohl klar, dass sich eine porfitorientierte Gesundheitspolitik nicht zum Wohle der Menschen auswirken kann und  auch dass Pharmakonzerne nur an ihrer eigenen Profitmaximierung interessiert sind, dürfte hinlänglich bekannt sein.

Was in Südafrika während der Apartheid im Namen der „Wissenschaft“ an der schwarzen Bevölkerung verbrochen wurde, erinnert nich nur an die dunkelsten Stunden in Nazideutschland, es geht vielmehr  direkt daraus hervor. (mehr dazu im andern, oben verlinkten Blogbeitrag).  Wir wissen also im einzelenen nicht genau wie Pandemien entstehen, sie zu verleugnen ist allerdings mehr als ein Schlag ins Gesicht für alle Betroffenen.

Nun habe ich heute festgestellt, dass auch der Spiegelblogger (spiegelblog.net) Thorsten Engelbrecht einer der Journalisten ist, die die Existenz von krankheitserregenden Viren und dem  HI-Virus als Auslöser der Immunschwächeerkrankung AIDS leugnen.

Was diese Leugnung für die Betroffenen wirklich bedeutet, sollte sich jeder der diesen Thesen leichtsinnig Glauben schenkt,  einmal vor wirklich vor  Augen führen. Diesbezüglich verweise ich hier noch auf ein Buch von  Seth Kalichman, Denying AIDS: Conspiracy Theories, Pseudoscience, and Human Tragedy, 205 Seiten, Springer Verlag, Berlin 2009, ab 18,60 Euro

Warum es immer noch Aids-Leugner gibt

Seit HIV entdeckt wurde, gibt es Menschen, die behaupten, Aids habe damit nichts zu tun. Ein Psychologieprofessor geht den Motiven der Aids-Leugner von heute in einem Buch nach.

Die Faktenlage ist eigentlich erdrückend. Das HI-Virus wurde inzwischen in 3D gefilmt, das Erbgut wurde entschlüsselt, die Mechanismen der Vermehrung sind verstanden, das zerstörerische Werk in der Immunabwehr ist dokumentiert, die Wirkung der Medikamente zeigt sich schon allein an der höheren Lebenserwartung der Patienten. Und dennoch gibt es immer noch Menschen, die behaupten, HIV sei harmlos und nicht der Verursacher von Aids, vielmehr löse Drogenkonsum oder sogar die antiretrovirale Therapie das Krankheitsbild aus. Wie kann das sein?

Der amerikanische Psychologieprofessor Seth Kalichman von der Universität in Connecticut hat jetzt ein Buch veröffentlicht, in dem er den Motiven der Aids-Leugner nachgeht. Er beschreibt, wo deren prominentesten Vertreter herkommen, was sie bewegt und wie gefährlich ihr Einfluss mitunter sein kann, sobald Leute ihnen Glauben schenken. Kalichman war selber in der Vergangenheit in Afrika für Aids-Präventionsprojekte unterwegs.

Während seiner Arbeit sah er sich mit den Folgen der Haltung des früheren südafrikanischen Staatspräsidenten Thabo Mbeki konfrontiert. Mbeki ist Aids-Leugner und erklärte offiziell, HIV-Medikamente seien Gift. Kalichman findet viele psychologisch fundierte und häufig im Charakter der Person liegende Gründe dafür, warum jemand sich weigert, Tatsachen anzuerkennen oder umzuinterpretieren.

Kritik äußert er aber auch an der eigenen Zunft der Wissenschaftler. Man habe zu lange geschwiegen und damit den Verweigerern Raum zum Erstarken gegeben. Gegenüber dem Magazin POZ sagte er: „Die Wissenschaft hat zu lange geglaubt, wenn sie die Leugner ignoriere, würden sie verschwinden. Die HIV-Community muss ihre Rolle wahrnehmen, um deren verbreitete Falschinformationen zu bekämpfen.“

mehr infos zum Buch hier (engl.)

links zur AIDS-Leugnung

http://esowatch.com/index.php?title=HIV/AIDS-Leugnung

http://de.wikipedia.org/wiki/AIDS-Leugnung

hier noch eine Lesempfehlung (von parteibuch redaktion eingebracht) :

HIV kein Virus oder harmloses Virus?

Dr. Alexander von Paleske – HIV ist ein Virus, HIV führt zu AIDS und die HIV Krankheit ist behandelbar. Das waren bisher die gesicherten Kenntnisse in der Medizin.[…]

siehe außerdem Dr. Alexander von Paleskes Antwort auf Thorsten Engelbrechts Stellungnahme

(Dr. Alexander von Paleske ist Arzt für Innere Medizin, Hämatologie Head, Department of Oncology am Princess Marina Hospital in Gaborone/Botswana und Ex-Rechtsanwalt beim Landgericht Frankfurt/M)

Sehr geehrter Herr Engelbrecht

Dr. Alexander von Paleske – Mit Interesse habe ich Ihre linkStellungnahme zur Kenntnis genommen. […]

infos zum Aktonsbündnis gegen AIDS siehe:

http://www.aids-kampagne.de/

IPPNW: Indien: Preiswerte Medikamentenversorgung in Gefahr – Gesundheitsgruppen verlangen Schutz generischer Medikamente

IPPNW: Wir appellieren an die Pharmafirma Abbott

 

 

 

Nachtrag: AIDS: Zahl der Neu-Infektionen geht zurück

[…] Weltweit erhalten nur 43 Prozent der HIV-Infizierten die notwendigen Medikamente. Dabei kann mit einer guten medizinischen Versorgung das Leben der HIV-Infizierten deutlich verbessert und verlängert werden. In Botswana, wo die Versorgungsrate bei 80 Prozent liegt, konnte die Sterblichkeitsrate durch AIDS um 50 Prozent gesenkt werden. Das bedeutet eine große Entlastung für die Gesellschaft, denn oft reißt AIDS eine große Lücke in Familien- und Gemeinschaftsstrukturen, wodurch Armut und Elend befördert wird. […]


 

Ein AIDS-Leugner klärt auf

Klarstellung:  Das hier ist mein privates Blog, es ist kein öffentliches Forum. Kommentare von AIDS-Leugnern werden von mir nicht veröffentlicht an einer Diskussion bin ich nicht interessiert. Jeder kann den weiterführenden  links hier und im anderen Blogbeitrag zum Thema nachgehen und selbst weiter recherchieren um sich ein Bild zu machen, um was es hier tatsächlich geht.

>>Ja auch ich zensiere

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UPDATE 22:50 Text wurde noch etwas erweitert

Ja, ausgerechnet Michael Leitner, Autor des Buchs „Mythos AIDS – Eine kritische Analyse der Aidshysterie“ (erschienen im… na wo? aber ja doch, natürlich im Kopp Verlag!) gibt sich nun als Aufklärer und scharfsinniger Zerpflücker von Desinformations-und Kampagnen(-Bürger)journalismus. Der Michael Leitner also, der die Existenz eines HI-Virus leugnet und die Infektionsrankheit AIDS als Erfindung der Pharmaindustrie propagiert, klärt uns nun darüber auf, wie eine gewisse Jane Bürgermeister (klasse Name übrigends!) die mehr als berechtigte Impf-und Pharmalobbykritik ad absurdum führt. Kein Wunder eigentlich, weiss Herr Leitner doch wohl selbst am Besten, wie das geht, sich mittels einer „professionellen PR-Agentur aus einem finanziellen Engpass zu befreien „.  Altbekannte, thetanische AIDS – Aufklärer (auf die wir hier schon kurz verwiesen haben ) jedenfalls leisten hier gerne Öffentlichkeitsarbeit, siehe: http://www.neueimpulse.org/vortraege-termine/bisherige-vortraege/mythos-hiv-das-geschaeft-mit-dem-killervirus/)

Cui Bono,  wem nützt diese VT der Frau Bürgermeister, die Pharmaindustrie wolle  „harmlose, oder gar nicht existente Grippeviren als Biowaffe gegen die Bevökerung“ einsetzten, fragt uns Herr Leitner in seinem Artikel. Ja wem nützt es, frage ich ihn, wenn echte Pandemien verleugnet und mit vergleichsweise harmlosen Grippeinfektionen gleichgestellt werden, indem man beides als Erfindung bzw. Fake der Pharmaindustrie propagiert?  Wem nützt es, wenn man AIDS-kranken Menschen die Medikamente vorenthält, anstelle sich beispielsweise dafür einzusetzen, dass die Pharmaindustrie ihre Patente freigibt, zum Wohle der Menschen?

Zwei Millionen Kinder leben mit HIV/Aids, aber weniger als zehn Prozent von ihnen haben Zugang zu den Medikamenten, die sie benötigen. Allzu oft gibt es keine kindgerechten Versionen der Medikamente, weil für die Unternehmen kein Anreiz besteht, diese zu entwickeln. Denn: Die überwiegende Mehrheit der Kinder, die Medikamente benötigen, lebt in armen Ländern.

Wenn wir die Patente für HIV/Aids-Medikamente in den Patentpool geben, beseitigen wir diese Barriere, die die Entwicklung von kindgerechten Medikamenten und Kombinationspräparaten blockiert.

(siehe auch:  Internationale Hilfs- und Nichtregierungsorganisationen kritisieren in einer gemeinsamen Erklärung Pharmapatente)

Auch der frühere südafrikanische Präsident Thabo Mbeki leugnete die Existenz einer HIV-Infektion als Ursache für AIDS, er und die damalige Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang lehnten daher antivirale Medikamente und eine effektive AIDS-Therapie strikt ab – das Resultat war verheerend: 330.000 südafrikanischen AIDS-Kranke starben im Zeitraum 2000 bis 2005 und  35.000 HIV-infizierte Neugeborene, denen eine Prophylaxe mit Nevirapin vorenthalten wurde (quelle)

Denke ich zurück, an die finstersten Zeiten des Apartheid-Regimes, als ein gewisser Wouter Basson aka „Dr. Death“ und sein Gruselkabinett,  sich solch abstrusester Verbrechen gegen die schwarze Bevölkerung schuldig gemacht haben, wie sie sich abstruser kein Verschwörungsphantast hätte ausdenken können,  kommt mir heute noch das kalte Grausen.

(…) Die Burenrepublik & Project Coast
Es war eine Zeit der kollektiven Paranoia, in der die Burenrepublik Südafrika alle Regeln eines zivilisierten Staates aufhob. Der Generalstab der südafrikanischen Streitkräfte beschloss das Project Coast, die Aufrüstung mit chemischen und biologischen Kampfstoffen, die zum Teil auch offensiv gegen die schwarze Mehrheit eingesetzt werden konnte.

Das streng geheime Militärprogramm der Apartheid war zwar ursprünglich defensiv angelegt, aber bald schon kam die Produktion offensiver B- und C-Waffen hinzu. Mit der Umsetzung dieser Pläne wurde Oberstleutnant Wouter Basson betraut, ein junger, gutaussehender, ebenso ehrgeizig wie scharfsinnig und man mag es nicht für möglich halten, humorvollen Mann. Basson war Herzspezialist und Militärmediziner. Er leistete ganze Arbeit: Am Ende besaß Südafrika eines der umfassendsten Arsenale an todbringenden Viren und Waffen die seit dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut wurden und einen riesigen Schlamassel der nicht nur über Südafrika, sondern über alle Kontinente und Ideologien hinweg einen Schleier des Unfassbaren gezogen hat.(…)

(…) Sie alle taten ihr Bestes. Im Dezember 1982 wurden mindestens 200 Inhaftierte SWAPO Mitglieder vergiftet wurden und anschließend über dem offenen Meer aus dem Flugzeug geworfen. Ebola, Cholera, Marburg und Gelbfieber Virus wurde in Flüchtlingslagern getestet, Thallium in Lebensmitteln, Krebserregende Stoffe in Unterhosen, sterilisierende Schokolade, selbst Mandela wollte man mittels präparierten Lebensmitteln die Krebs erzeugen, frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Man tat sein Bestes in allen Belangen.

Für die Q Utensilien, die wohl besser in einen James Bond Film passen, reiste von Zeit zu Zeit ein Amerikaner ein. Dr. Larry Ford, spezialisiert auf AIDS, Biologische Kriegsführung und Geburtenkontrolle. Er führte in Kalifornien die Firma BioFem. 1997 erhielt er sogar ein Patent auf eine neue Technik der Geburtenkontrolle. Bereits 1984 reiste Ford in das Military Hospital One wo er an Plazentas Virus Versuche vornehmen wollte. Er unterrichtete in Südafrika auch das Fachgebiet: „Wie töte ich gezielt mit einem Virus?“ Ford war ein Draufgänger. Um seine Untersuchungen vorzunehmen, schreckte er nicht davor zurück über Kriegsgebiet abzuspringen, um Toten angolanischen Kämpfern Blut abzunehmen, die im Bio oder Gas Krieg gestorben sind. Dr. Ford hat sich am 2 März 2000 erschossen, kurz nach dem sein Geschäftspartner James Patrick Riley, am 28 Februar vor der Firmentüre erschossen wurde.

In Südafrika wurde speziell für das Coast Programm eine Firma gegründet. Eine von vielen und sie war wohl maßgeblich an der Erforschung beteiligt. Sie war unterirdisch gebaut, stark gesichert, mit Käfigen für bis zu 3000 Ratten, Affen, für Pferde, Schafe und Ziegen. Roodeplaat Research Laboratories, werkelte neben anderen Projekten wie Ebola, Anthrax und Marburg an einer eigentlichen Ethnowaffe: An Bakterien, die dunkle Hautpigmente erkennen und so nur Schwarze befallen sollte. Dazu brauchte Roodeplaat ein BL-4 Labor, die höchste Sicherheitsstufe überhaupt und dafür war Basson der Mann für die Kontakte (…)

oraclesyndicat…

(weitere Quellen zu Dr. Death und dem Project Coast : UNIDIR: Project Coast pdf (engl) – (Project Coast: Apartheid’s Chemical and Biological Warfare Programme online version of the book),  Project Coast Wiki (engl.),  „Dr Death“ Wouter Basson (deutsch)

Nach über zwei Jahren Prozessdauer, belastenden Dokumenten, 6000 Seiten Vernehmungsprotokoll und etwa 250 Zeugen der Anklage, sprach der Richter Wouter Basson im April 2002 frei.

Leugner und Bagatellisierer der AIDS-Pandemie scheinen mir nun die zweite Seite dieser Horror-Medaille einzunehmen.

„Several years ag I personally witnessed Nelson Mandela, standing infornt of his former prison cell on Robben Islands, adressing the world’s press. His message was that the pandemic of HIV/AIDS in Africa was in fact, a genocide. Since that time I resolved to do as much as I can to bring attention to the HIV/AIDS crisis.“

Annie Lennox

Nelson Mandela nannte die AIDS-Pandemie in Afrika einen Genozid, sie ist ebenso Genozid wie der Hunger und die Armut und wer diese humanitäre Katastrophe verleugnet, macht sich mitschuldig am Tod  unzähliger Menschen (siehe Gesundheitspolitik unter Mbeki oben im Text).

Zurück zur Grippe: Klar will die Pharmaindustrie Profit machen, mit einem Präperat von dem weder die Wirksamkeit, noch die Nebenwirkungen ausreichend erforscht worden sind.

Cui Bono aber frage ich,  wem nützt es, wenn solche Leute wie Herr Leitner hier nun die Impfkritiker und Aufklärer geben und mit ihrer medialen Dominanz, zumindest im internet,  wirklich seriöse und kritische Auseinandersetzungen verdrängen?

PS. Jane Bürgermeister und Michael Leitner ziehen am selben Strang. Am Strang der Desinformation.  Herr Leitner wechselt hier lediglich die Strategie, setzt sich als  humorvoller Aufklärer in Szene,  mimt bisweilen auch gerne den Satiriker und schleicht sich so ins Boot der kritischen Gegegenöffentlichkeit.

pps: weitere Quellen zum Thema  AIDS-Leugnung:

siehe auch: Nachtrag zum Thema AIDS-Leugnung

sowei meinen Blogeintrag vom 19.11.2009 : Nochmal was zur Impfthematik