Karneval für die Innere Sicherheit – Die Sauerlandzellen

Nachdem sich also dieser junge sauereländische Islamist Kevin S. laut Aussagen des Landeskriminalamt in den vergangenen Wochen und Monaten zunehmend radikalisiert hat, konnte er jedoch während dieser Radikalisierungsphase nach Angaben des saarländischen Verfassungsschutzes  leider „kein Netz“ zu der Terrororganisation Al-Kaida knüpfen. Auch habe er Daniel Schneider nicht persönlich gekannt.

Gestern nun

hat der Anwalt des unter Terrorverdacht stehenden Kevin S., Christian Kessler, dem Saarländischen Rundfunk gesagt, sein Mandant sei von einem V-Mann der Polizei dazu gedrängt worden, die Erpressungsvideos zur Freilassung des verurteilten Sauerlandterroristen Daniel Schneider aufzunehmen und ins Internet zu stellen.

Da nun diese Aktion aber eben leider fruchtlos blieb und zu keiner Vernetzung mit der Terrororganisation Al Kaida geführt hat,  muss der arme islamisitsche Tropf nun eben einsitzen und im Knast sein Abitur nachmachen.

Der Verfassungsschutz hält derweil Ausschau nach neuen AnwärterInnen in Sachen Islamistischer Terror. Tatkräftige islamistische TerrornetzknüpferInnen senden ihre Bewerbung bitte direkt an das Bundesamt für Verfassungsschutz (http://www.verfassungsschutz.de)

PS. und all diejenigen, die gegen ihren Willen vom Verfassungsschutz dazu genötigt werden, Terror-Drohvideos ins internet zu stellen, können  ab sofort  über eine eigens vom BfV eingerichtete Terrorhotline Beschwerde einreichen:

Aufruf gegen Terror und Gewalt!

Terrorismus ist verabscheuungswürdig und mit politischen oder religiösen Absichten nicht zu begründen. Er bedroht die Freiheit und das friedliche Zusammenleben aller Menschen. Der islamistische Terrorismus diskreditiert zudem den muslimischen Glauben.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 seine Bemühungen zur Aufklärung des islamischen Extremismus und des islamistischen Terrorismus deutlich verstärkt.

In Anbetracht des Ausmaßes der Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus wenden wir uns an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger – insbesondere an diejenigen muslimischen Glaubens – und bitten um Ihre Mithilfe:

  • Sind Ihnen Planungen von Gewaltakten bzw. Terroranschlägen bekannt?
  • Kennen Sie Personen, die in Planungen von Gewaltakten und Terroranschlägen eingebunden sind?
  • Werden in Ihrer Umgebung Personen für solche Planungen angeworben?

Ihre Hinweise können für uns von großer Bedeutung sein und möglicherweise Menschenleben retten. Sie erreichen uns unter:

Telefon: +49(0)221 – 792 – 3366
E-Mail: HiT@bfv.bund.de

Unser Hinweistelefon ist ganztägig erreichbar.
Von montags bis freitags ist in der Zeit von 09.00 – 15.00 Uhr eine türkisch- bzw. arabischsprachige Betreuung möglich. Den Anrufern wird Vertraulichkeit zugesichert.

http://www.verfassungsschutz.de/de/hinweistelefon/

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